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Kein Happy End beim Wimbledon-Märchen

Der Steirer Oliver Marach verliert das Finale mit dem Kroaten Mate Pavic nach fünf hochklassigen Sätzen. Jurij Rodionov erreicht bei den Junioren das Endspiel im Doppel.

©GEPA-Pictures
Nachdem der 36-jährige Oliver Marach mit dem Kroaten Mate Pavic schon im Semifinale Überstunden gemacht und schließlich 17:15 im 5. Satz gewonnen hatte, spielte der Steirer am Samstag das zweitlängsten Doppel-Endspiel der Wimbledon-Geschichte. Das Happy End blieb diesmal leider aus, Marach/Pavic unterlagen der polnisch-brasilianischen Paarung Lukasz Kubot/Marcelo Melo nach 4:39 Stunden mit 7:5, 5:7, 6:7 (2), 6:3, 11:13. Marach/Pavic machten in einem extrem ausgeglichenen, hochklassigen Match 194 Punkte, die Gegner zwei mehr. Das Trostpflaster für die Verlierer: 227.300 Euro.

Rodionov auf Marachs Spuren

Jurij Rodionov erreichte in Wimbledon mit Michael Vrbensky das Finale des Junioren-Doppelbewerbes. Der 18-jährige Niederösterreicher und sein tschechischer Partner schlugen Sebastian Korda/Nicolas Mejia (USA/Kol) mit 6:3, 6:4.

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