Zum Inhalt springen

WTA

Kein Glück bei der Rasen-Premiere

Mira Antonitsch muss sich auf Mallorca in der 1. Quali-Runde der Belgierin Bonaventure in drei Sätzen geschlagen geben.

©GEPA-Pictures | GEPA pictures/ Philipp Brem

Mit dem Selbstvertrauen einer Turniersiegerin ist Mira Antonitsch zum WTA-Rasenturnier „Mallorca Open 2019“ nach Santa Ponsa gekommen. Die 20-Jährige hatte am 9. Juni bei brütender Hitze das ITF-Sandplatzturnier in Banja Luka gewonnen.

Klar, dass Antonitsch, die von Turnierveranstalter Edwin Weindorfer mit einer Quali-Wildcard ausgestattet worden war, nach ihrer knappen Dreisatz-Niederlage in der 1. Runde gegen die Belgierin Ysaline Bonaventure enttäuscht war. Doch für das erste Rasenmatch ihrer Karriere war es eine recht passable Vorstellung der Fed-Cup-Spielerin. Antonitsch hat stark serviert, mit der Nummer 115 der Welt auf Augenhöhe gespielt, im Tiebreak des dritten Satzes 2:0 geführt. Letztlich entschieden ein paar Punkte zugunsten der 24-Jährigen, die 6:4, 4:6, 7:6 (4) gewann.

„Am Schluss war ich vielleicht ein wenig zu passiv, hätte mich mehr trauen sollen.  Ob das Glück oder Pech ist? Ich kann mir jedenfalls nichts vorwerfen“, meinte Mira Antonitsch, der ihre Eltern Karin und Alex die Daumen gedrückt hatten. Weil sie jetzt vom Rasen wieder auf Sandplätze übersiedelt, kehrt Antonitsch  - nach einem Telefonat mit ihrem neuen Trainer Günter Bresnik  - bereits am Montag von den „Mallorca Open 2019“ nach Österreich zurück.

Top Themen der Redaktion

ATP

"Es war ein Vergnügen - auch wenn ich verloren habe"

Dominic Thiem unterlag bei den ATP-Finals in London zum zweiten Mal in Folge im Endspiel. Der Niederösterreicher musste sich dem Russen Daniil Medvedev, der mit Fortdauer der Partie nimmer stärker wurde, in drei Sätzen geschlagen geben.

Wochenvorschau

23. - 29. November 2020

Kalenderwoche 48: Wer? Wann? Wo?

Talent Filip Misolic hat sich in Bratislava für die Qualifikation eingetragen.

ATP

Eine legendäre Leistung, die unbelohnt blieb

Nach tollen Partien bei den ATP-Finals in London mussten sich Jürgen Melzer und Partner Roger-Vasselin im Champions-Tiebreak des Endspiels dem Duo Koolhof/Mektic mit 5:10 beugen. Für Melzer war es das letzte Match auf ATP-Ebene.