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Julia Grabher zeigt international auf

Der Siegeslauf der österreichischen Freiluft-Staatsmeisterin beim Future in Heraklion (Kreta) wurde erst am Montag im Finale gestoppt.


Auf den ersten Titel auf der Damen-Tour muss sie nach der 3:6, 0:6-Niederlage über die Ungarin Dalma Galfi zwar noch etwas warten, aber Julia Grabher hat beim 10.000-Dollar-Future in Heraklion, der größten Stadt der griechischen Insel Kreta, eine weitere Talentprobe abgegeben. Die 18-Jährige Vorarlbergerin, die über die Qualifikation einen Platz im Hauptfeld ergattert hatte, besiegte auf dem Weg ins Endspiel einige im Ranking weit vor ihr klassierte Spielerinnen und musste sich erst in dem wegen Schlechtwetter am Montag gespielten Finale geschlagen geben.

Top 800 geknackt
Von der insgesamt dreiwöchigen Kreta-Reise nimmt Grabher ein Endspiel sowie jeweils einen Viertelfinal- und Achtelfinal-Einzug mit. Im Live-Ranking – Future-Ergebnisse fließen erst eine Woche verspätet in die Weltrangliste ein – steht die Freiluft-Staatsmeisterin damit erstmals in ihrer Karriere unter den besten 800 Spielerinnen der Welt.

Ergebnis:
Future in Heraklion

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