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IZMIR / CHOLET: EUROPEAN WINTERCUPS (u16) - KNAPPE NIEDERLAGEN ZUM AUFTAKT UND ZUM SCHLUSS. "SIE WAREN AGGRESSIV, ABER TROTZDEM SHAKY!"

Sie spielten gut, letztendlich aber nicht gut genug: Sowohl Österreichs u16-Girls (Bild) als auch Österreichs u16-Boys mussten sich in der ersten Runde und in den Platzierungsspielen des Qualifikationsbewerbs des European Winter Cups ihren Gegnern knapp mit 1:2 geschlagen geben: Alexander Erler, Matthias Raubinger und Benjamin Schürz unterlagen England und der Schweiz, Mira Antonitsch, Christina Wolfgruber und Jasmin Buchta verloren gegen Weißrussland und Estland.

EUROPEAN WINTER CUPS by HEAD



5. Februar 2013

AGRESSIV & NERVÖS.
Knappe Niederlage für Österreichs u16-Girls zum Auftakt des European Winter Cups gegen Weißrussland in Izmir: Im ersten Einzel unterlag Jasmin Buchta der Nummer 2 des weißrussischen Teams Aryna Sabalenka "erst nach einem hartem Kampf mit 3:6 und 4:6", so Mannschaftsführer Walter Grobbauer. "Jasmin spielte gut, machte in den spielentscheidenden Situationen doch zuviele unerzwungene Fehler." Im zweiten Einzel traf Mira Antonitsch auf Diana Dehterevich "und spielte ein ausgezeichnetes Match und gewann relativ glatt in zwei Sätzen mit 6:1, 6:2", so Grobbauer. "Mira spielte ein sehr aggressives Grundlinientennis und ließ ihrer Gegnerin während des gesamten Matches keine wirkliche Chance." Somit mußte die Entscheidung im Doppel fallen. Christina Wolfgruber / Mira Antonitsch führten im Tiebreak des zweiten Satzes bereits mit 5:2, "wurden ein bisschen "shaky" und verloren das Match noch mit 6:4, 6:7 und 1:6" (Grobbauer). Im Platzierungsspiel um die Ränge 5 bis 7 mussten die ÖTV-Girls Estland mit 1:2 geschlagen geben. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch Österreichs u16-Boys in Cholet: Alexander Erler, Matthias Raubinger und Benjamin Schürz mussten sich zum Auftakt England mit 1:2 geschlagen geben, wobei v. a. Erler in seinem Match gegen Marcus Walters dem Gegner lange Zeit Paroli bieten konnte und erst nach 2:15 Stunden als 7:5, 3:6, 3:6-Verlierer vom Platz gehen musste. Mannschaftsführer Andreas Fasching: "Erler war in seiner Partie 7:5, 3:2 vorne und hatte bei 15:40 zwei Breakbälle, die er leider nicht nutzen konnte. Danach kam sein Gegner immer stärker auf, während Erler seinen vergebenen Chancen zu lange nachtrauerte. Trotzdem ein großes Kompliment an unser Doppel, die 0:2 sehr viel Herz gezeigt haben und mit ihrem Sieg den Ehrenpunkt für Österreich geholt haben." Im Spiel gegen die Schweiz mussten sich die ÖTV-Boys "leider mit 1:2 geschlagen geben", so Fasching, "obwohl Erler bereits mit 6:1, 3:1 führte und die Partie dennoch aus der Hand gegeben hat." Im Endklassement belegten Erler, Raubinger, Schürz damit Platz 8.



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