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INNSBRUCK: EIN TENNISFEST IM RAHMEN DES WILSON TENNIS SCHULCUP-FINALES

Zehn Mannschaften - 65 Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren - ritterten von 10. bis 14. Juni auf den Anlagen des IEV, der TI und des ITC im Rahmen des Wilson Tennis Schulcup um den begehrten Bundestitel. Gewonnen hat ihn letztendlich das BRG Enns vor dem BG Feldkirch. Lhstv. Hannes Gschwentner: „Für mich als Tiroler Sportreferent sind solche Meisterschaften eine wichtige Symbiose zwischen Schule und Sport."


14. Juni 2012

WER HAT DIE NASE VORNE?
Ein ganz besonderes Tennisfest ging heute zu Ende: Insgesamt zehn Mannschaften - 65  Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren - ritterten von 10. bis 14. Juni auf den Anlagen des IEV, der TI und des ITC im Rahmen des Wilson Tennis Schulcup um den begehrten Bundestitel. In zwei Gruppen wurde die Vorrunde ausgetragen, ehe in Überkreuzspielen die Finalisten ermittelt werden. Dabei wurden jeweils fünf Einzel- und zwei Doppelbegegnungen ausgetragen, wobei immer ein Mädchen bzw. ein Bursche eingesetzt werden musste. Begonnen wurde dabeiu jeder Satz (außer beim Match-Tiebrak) beim Spielstand von 2:2. Riesig war am Finaltag Mittwoch der Einsatz, beachtlich die Technik, großgeschrieben die Fairness. Kein einziges mal musste die Oberschiedsrichterin eingreifen. Wen wundert’s? Denn auch das fairste Team bekam einen Sonderpreis. Den erhielt unter den Augen von Tirols Lhstv. Hannes Gschwentner, Fachinspektor Reingard Anewanter und TTV-Präsident Walter Seidenbusch mit der HS Uttendorf der Landesmeister aus Salzburg. Der Fairnessbewerb war übrigens ein erfolgreicher und zukunftsweisender Programmpunkt des Bundesfinales. Nicht zu kurz darf aber auch die sportliche Leistung der Finalisten kommen. Die Teams aus Enns und Feldkirch sorgten auf der Innsbrucker IEV-Anlage nach drei Spieltagen für ein würdiges Endspiel bei dem Enns  mit 5:2 die Nase vorne hatte.

STIMMEN ZUM FINALE. Lhstv. Hannes Gschwentner: „Für mich als Tiroler Sportreferent sind solche Meisterschaften eine wichtige Symbiose zwischen Schule und Sport. Außerdem wichtig für den Teamgeist und Lernen Gewinnen- und Verlieren zu können.“ TTV-Präsident Walter Seidenbusch: „Der Fairnessbewerb war bei diesen Meisterschaften besonders wichtig, denn nicht nur der Beste sondern auch der Fairste muss einen Platz ganz vorne bei der Ehrung haben." Bundesschulsportreferent Dir. Herbert Kleber: „Es war eine tolle Veranstaltung. Die Schüler haben sich durch das schlechte Wetter nicht beirren lassen. Dank des Wetterumschwungs am Mittwoch erlebten wir ein tolles Tennisfest. Dank dafür gebührt dem Tiroler OK-Team um Evi Aigner“.

Die Ergebnisse, Finale: BRG Enns – Feldkirch 5:2; Spiel um Platz 3: Neunkirchen – Eisenstadt 4:3; um Platz 5: Graz – Uttendorf  5:2; um Platz 7: Stams – Spittal 6:1; um Platz 9: Strebersdorf – Innsbruck 5:2.

Endstand: 1. BRG Enns; 2. BG Feldkirch; 3. BG/BRG Neunkirchen; 4. NMS-Theresianum Eisenstadt; 5. WIKU Graz; 6. HS Uttendorf; 7. Meinhardinum Stams; 8. FSSZ Spittal; 9. De la Salle Schule Strebersdorf; 10. BRG Adolf-Pichler-Platz Innsbruck.
 

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