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WTA

HATYAI/FANO/TRIER: TINA SCHIECHTL, MAX RADITSCHNIGG UND MARCO MIRNEGG UNTER DEN BESTEN VIER

Beim 10.000-Dollar-Future in Hatyai scheidet Staatsmeisterin Tina Schiechtl (Bild) erst im Semifinale aus. In Italien bzw. in Deutschland kam für Max Raditschnigg und Marco Mirnegg ebenfalls im Halbfinale das Aus.

 

DEN EINZEL-RASTER DES FUTURE-TURNIERS IN HATYAI FINDEN SIE <font color="#ff0000">HIER</font>

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Schiechtl out im Semi

(16.7.2010)
Mit sieben hatte sie mit Tennis begonnen, in ihren "Zwanzigern" wollte sie die Laufbahn mehrmals beenden. Jetzt als 26-Jährige "spielt sie beim Training phasenweise sensationell", so Tina Schiechtls Trainer Håkan Dahlbo, der von seinem Schützling erwartet, "dass sie dieses Tennis auch auf der Tour zeigt. Ich erwarte mir von ihr bis zum Jahresende ein Ranking unter den Top 200." Aktuell rangiert die Kitzbühelerin auf Platz 317 und hat sich in dieser Woche bisher erfolgreich auf die Suche nach Punkten begeben. Bei dem mit 10.000 Dollar dotierten Future-Turnier kam Schiechtl, an Nummer 2 gesetzt, nach einem glatten 6:4, 6:0 über Magali De Lattre (POR/7.) bis ins Semifinale, musste sich dort aber Nudnida Luangnam (THA/8.) mit 3:6, 2:6 geschlagen geben.

Raditschnigg & Mirnegg im Semi
Beim 15.000-Dollar-Turnier in Fano (ITA) bzw. beim 10.000-Dollar-Turnier in Trier (GER) machen es derzeit Max Raditschnigg bzw. Marco Mirnegg ihrer "Kollegin" gleich: Der 26-jährige Steirer musste gegen Francesco Aldi zwar den ersten Satz im Verlauf des Turniers abgeben, nach seinem 6:1, 4:6, 7:6(2)-Sieg steht er in dieser Saison allerdings in seinem zweiten Semifinale seit Gimcheon (KOR) im April. Sein nächster Gegner, der an Nummer 5 gesetzte Kroate Nikola Mektic, hatte allerdings den längeren Atem und gewann mit 6:4, 2:6, 2:6. Ohne Satzverlust konnte Marco Mirnegg seinen Auftritt in Deutschland bestreiten. Nach einem glatten 6:3, 6:0 über den Australier James Lemke stand der an Nummer 5 gesetzte 28-jährige Oberösterreicher in seinem bereits sechsten Semifinale 2010 und hätte eigentlich auf David Goffin (BEL) treffen sollen, der in der Vorwoche das Future in Römerberg für sich entscheiden konnte. Allerdings konnte Mirnegg zum Semifinale nicht antreten und musste w.o. geben.

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