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Gabriel Huber unschlagbar in Vandans!

ÖTV-Kaderspieler Gabriel Huber (Bild) gewinnt das u14-Tennis Europe-Turnier in Vandans. ÖTV-Kadercoach Petra Russegger: "Huber präsentierte sich in ausgezeichneter Form und steigerte sich von Runde zu Runde."


Erfreuliche News von den Junioren: Der TENNERGY- und ÖTV-Kaderspieler Gabriel Huber gewinnt das u14-Tennis Europe-Turnier in Vandans. Der letzte internationale u14-Sieg liegt bereits über ein Jahr zurück, damals gewann EYOF-Silbermedaillengewinner Matthias Haim das TE u14-Turnier in Vinkovci (CRO). Hubers gute Form war schon beim u14 Kat. 2-Turnier in Ulm vor zwei Wochen erkennbar. Gabriel Huber spielte sich dort ins Viertelfinale, ehe er sich Europas Nummer 10, dem Schweden Karl Fiberg geschlagen geben musste. Die letzte Woche lief noch besser für Gabriel. In Vandans fand er ein Turnier mit beste Bedingungen vor, "war es doch perfekt organisiert und durchgeführt vom TC Vandans im Monafon", so ÖTV-Kadercoach Petra Russegger. "Huber präsentierte sich in ausgezeichneter Form und steigerte sich von Runde zu Runde." Im ersten Match besiegte er den Qualifikanten Luca Santarossa glatt mit 6:2, 6:2. Am härtesten erwies sich die zweite Runde gegen den clever defensiv agierenden Polen Wrzol. Der junge Tiroler konnte die Aufgabe fokusiert und äusserst diszipliniert lösen und spielte sich nach einer sehr guten Leistung mit 7:6(4), 6:3 ins Viertelfinale. Dort wartete ein alter Bekannter, der Deutsche Egelhardt. Die beiden hatten schon in Ulm gegeneinander gespielt und wie bei der ersten Begegnung lies der Schützling von Clemens Merkl und Rainer Eitzinger nichts anbrennen und gewann glatt mit 6:3, 6:0. Eine weitere schwere Aufgabe wartete im Semifinale. Der mit seinem starken Service und Vorhand offensiv agierende Niederländer Muller konnte Gabriel nur phasenweise fordern, er scheiterte am konstanten Spiel von Huber - 6:2, 6:2 und Finaleinzug. Im Finale lies der ÖTV Kaderspieler "nichts mehr anbrennen. Er überzeugte vor allem durch seine Fitness: Nach einer langen Turnierwoche wirkte er immer noch frisch und überzeugte mit seinem professionellen Auftreten. Ein glatter 6:2, 6:3-Sieg war der Lohn für harte Arbeitswochen" (Russegger).

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