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Verbands-Info

Für Kurzentschlossene: Buchpräsentation „Love Hurts – Eine Tennisgeschichte“

Am 9. September präsentiert Autor Lukas Lachnit in Wien sein zweites Werk – nicht nur für Tennisnerds.

© | GEPA pictures/ Rene Stocker

Tennisbücher gibt es viele – aber eines wie dieses bis dato nicht, wenn man dem Autor Lukas Lachnit Glauben schenken darf. „Als leidenschaftlicher Tennisfan habe ich mich immer nach einem Buch gesehnt, in dem aus SpielerInnenperspektive ein Match geschildert wird und leider keines gefunden. Mit ‚Love Hurts – eine Tennisgeschichte’ gibt’s endlich eins“, erklärt der Wiener.

Dessen Zweitwerk soll weit über den weißen Sport hinaus Anklang finden. „Damit nicht nur Tennisnerds wie ich eine Freude damit haben, ist eine Liebesgeschichte eingewebt, die alle emotionalen Facetten eines Matches erst so richtig sichtbar und auch für Menschen, die mit der Materie nicht so vertraut sind, greifbar macht.“ Das Buch besitzt außerdem lediglich 72 Seiten und ist somit mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand zu lesen.

Die Inhaltsangabe:

Ein Turnier, ein Platz, ein Match. Für Päter ist alles angerichtet für ein sportliches Tennisfest. Als ihm sein Gegner ein Handyfoto seiner neuen Flamme zeigt, erkennt Päter seine Frau. Die Vorzeichen ändern sich.

Sein Gegner scheint nichts davon zu wissen. Ist es trotzdem Taktik? Ist es Zufall oder gar wahr? Das gilt es herauszufinden. Als die Verhältnisse sich endlich zu klären scheinen, erscheint eine Person am Spielfeldrand, die alles wieder kippen lässt…

Interesse geweckt? Dann besteht die Möglichkeit, am 9. September 2022 um 19:00 Uhr in der Garnisongasse 7 in 1090 Wien, in der Buchhandlung Yellow, der Buchpräsentation beizuwohnen. Eines verspricht Lachnit schon vorab mit einem Lächeln: „Spiel, Satz und Spannung. Jede Person, die sich schon jemals freiwillig mit dem Thema Tennis und oder Liebe beschäftigt hat, wird eine Freude damit haben.“

Der Erwerb des Buches kommt übrigens auch einem erfreulichen Zweck zugute. Lachnit hat indes angekündigt, für jedes verkaufte Buch einen Euro zur Jugendförderung an den ÖTV zu spenden.

©Lukas Lachnit

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