Zum Inhalt springen

ATP

FRIEDBERG: LEIDER KEINE WEITERE ÜBERRRASCHUNG DURCH CHRISTOPH STEINER

Die HSZ-Truppe von Thomas Weindorfer spielt diese Woche den 10.000 U$ Future im deutschen Friedberg und der Tiroler Christoph Steiner verabschiedete sich erst im Viertelfinale.

Steiner unterliegt einem starken Slowenen
Der 20-jährige Slowene und in seinem Land DAVIS Cup Spieler Grega Zemlja (ATP 358) war eine Nummer zu groß für Christoph Steiner. Mit 2/6 2/6 musste sich der Tiroler geschlagen geben und schaffte somit leider nicht das dritte Semifinale seiner Karriere.

Positive Nachrichten von der HSZ-Truppe aus Friedberg

Der 20-jährige Tiroler Christoph Steiner (ATP 707) steht nach Kramsach 2006 endlich wieder einmal in der Runde der letzten Acht. Nach einem Auftaktsieg im Österreicherduell gegen Max Raditschnigg (ATP 541) mit 6/3 6/4, gelang ihm im Achtelfinale ein bemerkenswerter Erfolg über den an Nummer 5 gesetzten Tschechen Jakub Hasek (ATP 464). Mit 6/1 6/4 brauste Steiner über Hasek hinweg und trifft nun im Viertelfinale auf den an Nummer 2 gesetzten und ebenfalls 20 Jahre jungen Slowenen Grega Zemlja (ATP 358).

Steiner´s Kollegen starteten ebenfalls erfolgreich, denn Armin Sandbichler gegen Stefan Seifert (BRD/ATP 867) mit 6/3 6/2 und Martin Fischer gegen Dean Jackson (BRD/ATP-) mit 6/1 7/5 blieben erfolgreich. Einzig Philip Oswald verlor in Runde 1 gegen den an 6 gesetzten Chilenen Felipe Parada (ATP 473) mit 4/6 3/6. Im Achtelfinale mussten sich Fischer und Sandbichler ebenfalls geschlagen geben, beide kämpften allerdings bis zum Umfallen und brachten ihre starken Gegner an den Rand der Niederlage.


bh

Top Themen der Redaktion

Verbands-Info

Alles Gute, Peter Feigl!

Der ehemalige Superstar der rotweißroten Tennis-Szene begeht heute den 70-er. Im Lockdown. Den Spaß will er sich trotzdem nicht vergehen lassen.

JURA Gewinnspiel

Kaffeeliebhaber aufgepasst! Jetzt hast du die Chance, Kaffeepakete deiner Wahl von JURA zu gewinnen.

Davis Cup

Österreich ist beim Finalturnier ausgeschieden

Nach dem 0:3 gegen Serbien unterlag das Generali Austria Davis Cup Team Deutschland mit 1:2. Den Punkt steuerte Jurij Rodionov bei. Das Viertelfinale in Innsbruck bestreiten die Deutschen am Dienstag gegen Großbritannien.