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Fed Cup

FED CUP: ÖSTERREICH VERLIERT GEGEN ENGLAND UND ...

... kann sich damit nicht für das Weltgruppen II-Playoff (21. / 22. April) qualifizieren. Damit verbleibt das rotweißrote Team auch 2013 in der Europa / Afrika-Zone des Fed Cups.




4. Februar 2012

NIEDERLAGE GEGEN ENGLAND. Im Play-off-Match gegen den Sieger der Gruppe C, England, liegt Österreich (Sieger der Gruppe A) nach den beiden Einzel-Partien bereits mit 0:2 in Rückstand und konnte sich damit nicht für das Weltgruppen II-Playoff (21. / 22. April) qualifizieren. Damit verbleibt das rotweißrote Team auch 2013 in der Europa / Afrika-Zone des Fed Cups.

Österreich – England: 0:2

Patricia Mayr-Achleitner – Anne Keothavong: 6:7(5), 3:6
Mayr-Achleitner: „Ein wahnsinnig enges Match, bei ganz schwierigen Bedingungen! Sturm ! Sturm! Sturm!“

Tamira Paszek – Elena Baltacha: 1:6, 4:6


3. Februar 2012

GRUPPENSIEG FÜR ÖSTERREICH!Nach dem 2:1 gegen Estland zum Auftakt traf Österreichs Fed Cup-Team heute im Kampf um den Gruppensieg auf Bulgarien und wahrte seine Chance auf ein Comeback in die Weltgruppe II: Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek sowie Yvonne Meusburger / Mayr-Achleitner besiegten auf der Anlage des Municipal Tennis Clubs in Eilat (ISR) Elitsa Kostova, Tsvetana Pironkova und Dia Evtimova / Pironkova mit 2:1 und beendeten damit die Gruppe A als Siegerinnen. Den nächsten Schritt in Richtung Weltgruppe II muss das Team von Fed Cup-Captain Jürgen Waber nun am 4. Februar in der Nachmittagspartie in einem Play-off-Duell gegen den Sieger der Gruppe C - England - absolvieren: Elena Baltacha (WTA 57), Anne Keothavong (WTA 88), Heather Watson (WTA 106) und Laura Robson (WTA 118) dominierten ihre Gruppe bisher mit Siegen über Holland und Portugal. "Das wird eine sehr schwierige, aber eine mögliche Partie", so Waber. Mit einem Sieg gegen England wären Paszek & Co dann für das Play-off der Weltgruppe II (21./22.4.; Anm.) qualifiziert. Ein gutes Omen? Mit Baltacha und Keothavong hat Mayr-Achleitner bisher gute Erfahrungen gesammelt: 2009 siegte sie in der Qualifikation von Miami mit 6:0, 2:0 ret. Ihr Head-to-Head gegen Keothavong: 2:1. Tamira Paszek hat ihr bisher einziges Duell mit Baltacha – 2005 im Achtelfinale von Bergamo – ebenfalls als Siegerin beendet. Ihre Bilanz gegen Keothavong: 2:0.

"DAS WAR EIN SUPER MATCH". Das Duell gegen Bulgarien im Rückblick: Der heutige Tag begann ebenso wie der gestrige, nämlich mit einem Sieg von Patricia Mayr-Achleitner (WTA 96). Österreichs Nummer 2 besiegte Elitsa Kostova (WTA 151) souverän mit 6:3, 6:3. "Das war ein super Match", strahlte Patricia unmittelbar danach. "Sie hat heute sehr konzentriert gespielt und war in allen Belangen die überlegene Spielerin", war auch Jürgen Waber sehr zufrieden. Im Anschluss an Österreichs erstes Einzelmatch traf Tamira Paszek (WTA 48) auf Tsvetana Pironkova (WTA 50) und musste sich mit 3:6, 6:1, 1:6 auch in ihrem zweiten Einzelmatch geschlagen geben. Gleich in ihrem ersten Aufschlaggame musste Österreichs Nummer 1 ein Break zum 0:2 akzeptieren, kämpfte sich aber zurück und nahm ihrerseits Pironkova das Game zum 1:2 ab. "Der erste Satz war auf Messers Schneide", so Waber. "So gut wie jedes Game ist über Einstand gegangen, teilweise hatte Tamira Spielbälle. Es war nur so, dass die entscheidenden Punkte im ersten Satz an die Gegnerin gegangen sind." Im zweiten Satz drehte Paszek den Spieß um, "hat die Taktiv verändert und rasch mit 3:0, 4:1, 5:1 bzw. 6:1 geführt. "Ein perfekter und taktisch disziplinierter zweiter Satz" (Waber). Im Entscheidungssatz musste Paszek das Break zum 1:3 hinnehmen, das letztendlich auch die Entscheidung bringen sollte. Im abschließenden Doppel schickte Jürgen Waber etwas überraschend Yvonne Meusburger und Patricia Mayr-Achleitner auf den Platz und verzichtete auf Österreichs beste Doppelspielerin Sandra Klemenschits. Der Grund? "Meusburger / Mayr-Achleitner ist eine Paarung, die sich schon seit Jahren kennt und schon sehr viel miteinander trainiert hat. Zugegeben, die Yvonne ist heute wie die das Kind zur Taufe gekommen. Ohne ein Match hier bisher gespielt zu haben, war sie aber extrem nervenstark – die beiden haben heute ein sehr kompaktes Doppel gespielt." Eine Strategie, die tatsächlich den Erfolg brachte: Meusburger / Mayr-Achleitner trafen auf Tsvetana Pironkova / Dia Evtimova und siegten glatt mit 6:1, 6:2. Mayr-Achleitners Bilanz kurz und bündig: "Das war das beste Doppel ever!"



Europa / Afrika Zone, Gruppe I

3. Februar 2012, Municipal Tennis Club, Eilat (ISR)


Österreich – Bulgarien: 2:1
Patricia Mayr-Achleitner - Elitsa Kostova: 6:3, 6:3
Tamira Paszek - Tsvetana Pironkova: 3:6, 6:1, 1:6
Yvonne Meusburger / Patricia Mayr-Achleitner -  Tsvetana Pironkova / Dia Evtimova: 6:1,
6:2


2. Februar 2012, Municipal Tennis Club, Eilat (ISR)


Österreich – Estland: 2:1
Patricia Mayr-Achleitner - Tatjana Vorobjova: 6:0, 6:0
Tamira Paszek - Anett Kontaveit: 4:6, 6:7(3)
Sandra Klemenschits / Tamira Paszek - Tatjana Vorobjova / Anett Kontaveit: 6:4, 6:4



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