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Fed Cup

FED CUP 2009: BAMMER, PASZEK & CO SPIELEN IN ESTLAND UM DIE AUFSTIEGSCHANCE

In der Woche ab dem 2. Februar 2009 beginnt für Österreichs Fed Cup-Team (im Bild: Tamira Paszek) der Weg zurück in die Weltgruppe II. Die Gegner in Tallin (EST) werden u. a. Schweden, Kroatien und England sein.

Europa/Afrika in Estland
(3.10.2008)
Nachdem Österreich - nach den Niederlagen gegen Argentinien (1:4, 1. Runde, Weltgruppe II) und die Schweiz (2:3, Play-off, Weltgruppe II) - zum ersten Mal seit 1993 den Gang in die Europa/Afrika-Zone I antreten muss, wartet 2009 auf Sybille Bammer & Co eine harte Aufgabe: Die aus der Weltgruppe II abgestiegenen Nationen werden in vier Gruppen eingeteilt. Nur als Gruppensieger bekommt man die Chance, gegen einen anderen Gruppen-Ersten quasi ein Semifinale zu spielen. Wird dieses Match gewonnen, spielt man im April 2009 wieder im Playoff zur Weltgruppe II.
Der Austragungsort für diesen Weg zurück nach oben, so gab das Fed Cup Commitee gestern bekannt, wird in der Woche ab dem 2. Februar 2009 der Coral Tennis Club in Tallin (Estland) sein. Fed Cup-Captain Alfred Tesar kennt diese Location "zwar nicht. Es ist aber anzunehmen, dass auf  Teppich oder Hardcourt gespielt wird." Die möglichen Gegner sind hingegen schon jetzt bekannt: Kroatien, Schweden, Holland, Weißrussland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Polen, Luxemburg, Dänemark, Großbritannien, Estland, Bosnien-Herzegowina.

Starke Konkurrenz
„Wir haben nur dann eine Chance, den Wiederaufstieg zu schaffen, wenn wir in Estland unser stärkstes Team aufbieten können“, ist sich Alfred Tesar der Schwere der Aufgabe bewusst. Daher wird es im Rahmen des von 18. bis 26. Oktober 2008 stattfindenden Generali Ladies Linz auch Gespräche mit Sybille Bammer, Tamira Paszek, Yvonne Meusburger, Patricia Mayr und Melanie Klaffner über ein Antreten in Tallinn geben. Ein „schlagkräftiges“ ÖTV-Aufgebot wird auch nötig sein, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. So verfügen die Teams aus Polen mit Agnieszka Radwanska (WTA-Rang 10) und Marta Domachowska (WTA-56), Dänemark mit Caroline Wozniacki (WTA-16), Weißrussland mit Victoria Azarenka (WTA-17) und Olga Govortsova (WTA-44), Slowenien mit Katarina Srebotnik (WTA-21), Ungarn mit Agnes Szavay (WTA-27), Estland mit Kaia Kanepi (WTA-33) sowie Rumänien mit Sorana Cirstea (WTA-46) und Monica Niculescu (WTA-70) allesamt über herausragende Spielerinnen.

wowo

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