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Turniere

20.000 Euro für den guten Sporthilfe-Zweck

Die (Sport-)Prominenz war beim Charity-Tennisturnier im Wiener Colony Club ebenso stark vertreten wie wichtige Wirtschaftstreibende. Spaß gemacht hat's allen. Der Reinerlös kommt geförderten Nachwuchsathleten zugute.

©GEPA-Pictures (8)

Die Österreichische Sporthilfe lud am 28. August zum Charity-Tennisturnier in den Colony Club Wien. Aktive und ehemalige prominente Athleten der Sporthilfe, Tennisprofis und zahlreiche Wirtschaftstreibende waren mit von der Partie. Bei einer Auktion nach dem Turnier wurden einzigartige Tennis-Exponate versteigert, darunter 26 signierte Rackets, alle Teilnehmer hatten beim Abendessen in ungezwungener Atmosphäre Spaß. Der Reinerlös - 20.000 Euro - kommt geförderten Nachwuchsathleten zugute.

Der mitorganisierende ÖTV war auf dem Platz vertreten durch Präsidentin Christina Toth, Vizepräsidentin Elke Romauch, Sportkoordinatorin Marion Maruska, Geschäftsführer Thomas Schweda, Daviscup-Kapitän Stefan Koubek und Ehrenpräsident Ernst Wolner.

Weiters jagten u.a. Peter Pokorny, Hans Kary, Gerald Melzer, Werner Eschauer, Konstantin Gruber, Bernhard Pils, Clemens Trimmel, Sylvia Plischke und Nico Langmann der Kugel hinterher. Peter Feigl schaute als interessierter Beobachter vorbei.

Am Ende setzten sich die Teams Dagmar Lang, Mark Öhler und Michael Baltacis, die mit Ex-Daviscupper Konstantin Gruber starteten, sowie die Mannschaft rund um Sylvia Plischke und Bernhard Pils, die mit Nina Murn, Teresa Trattner-Hobiger und Ernst Wolner antraten, durch.

ÖTV-Geschäftsführer Thomas Schweda freute sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Gemeinsam konnten wir selbst in diesen herausfordernden Zeiten ein tolles Event auf die Beine stellen und dank unserer guten Partnerschaft dem österreichischen Tennisnachwuchs eine Perspektive bieten.“

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