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Emily Meyer hielt die Fahne hoch

450 Jugendliche aus ganz Europa waren bei den European Junior Championships in den Altersklassen U14, U16 und U18 im Einsatz. 12 Österreicher waren mit von der Partie. Die Vorarlbergerin Emily Meyer (Bild) erreichte bei der U16-EM in Moskau das Achtelfinale.

Österreichs beste jugendliche Tennisspielerinnen und Tennisspieler werden regelmäßig auf Kosten des ÖTV zu europäischen Einzel- und Teambewerben entsendet. Nationalteams der Altersklassen U14, U16 und u18 spielen in verschiedenen europäischen Ländern gegeneinander. Es ist dies die erste Möglichkeit, sich mit europäischen Spitzenjugendlichen zu messen. Die jungen Athleten repräsentieren unser Heimatland in Nationaltrainingsanzügen und erleben ihr erstes "Davis Cup- und Fed-Cup-Flair".

Im Juli fanden die in den Altersklassen U14, U16 und U18 die Europameisterschaften statt. Österreich nominierte in jeder Altersklasse je zwei Mädchen und Burschen.

U18 Klosters (Schweiz)
Jurij Rodionov erreichte die dritte Runde, wo der 17-Jährige gegen den starken Franzosen Moutet 2:6, 4:6 verlor. Jakob Aichhorn schied bereits in Runde 1 aus. Bei den Mädchen erwischte  Mira Antonitsch mit der Ungarin Galfi eine unüberwindbare Zweitrunden-Hürde – 4:6, 3:6. Für Anna-Lena Neuwirth war ebenfalls in Runde 2 Schluss.

meyU16 Moskau (Russland)
Lukas Krainer und  Luka Mrsic schieden in Runde 2 aus. Arabella Koller (im Bild rechts) gewann ein Match und musste in der 3. Runde ihre Sachen packen. Währenddessen schlug sich Emily Meyer (links) ausgezeichnet – die Vorarlbergerin erreichte das Achtelfinale.

U14 Pilsen (Tschechien)
Lukas Neumayer schied in Runde 1 aus. Stephan Kortenhof und Anna Gröss verabschiedeten sich nach der 2. Runde. Für Sinja Kraus war erst in der 3. Runde Endstation.

 

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