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WTA

Eine Knieverletzung stoppte Julia Grabher

Die Vorarlbergerin zog sich in ihrer ersten Partie beim Upper Austria Ladies Linz 2020 eine Verletzung am rechten Sprunggelenk zu und musste bei einer 3:2-Führung im ersten Satz aufgeben.

©GEPA-Pictures

Für Julia Grabher sind die Upper Austria Ladies Linz 2020 leider ungewollt früh zu Ende gegangen. Die Wildcard-Besitzerin aus Vorarlberg zog sich in der Erstrunden-Partie gegen die Rumänin Sorana Cirstea beim Stand von 3:2 im ersten Satz eine Verletzung am rechten Sprunggelenk zu.

Die 24-jährige Fed-Cup-Spielerin knickte unglücklich um und unterzog sich danach einer Behandlungspause. Zwar versuchte die Vorarlbergerin anschließend noch weiterzuspielen, musste aber nach nur einem weiteren Aufschlag tief enttäuscht den Center Court verlassen. Die Schmerzen waren einfach zu groß.

„Ich habe echt gut begonnen und mich super gefühlt. Beim Stand von 3:2 habe ich die Richtung gewechselt und dann einen „Klick“ im rechten Sprunggelenk gespürt. Danach konnte ich mich nicht mehr richtig abdrücken. Mehr weiß ich leider noch nicht. Bei dem kurzfristigen Scan hat man noch nichts gesehen, weil die Verletzung zu frisch ist. Nach einem MRT in Wien werde ich dann morgen hoffentlich mehr wissen“, bilanzierte Grabher.

Auch Haas/Knoll müssen aufgeben
Die Doppel-Vorjahresfinalistinnen Barbara Haas aus Oberösterreich und die Schweizerin Xenia Knoll haben ihr Auftaktmatch bei den Upper Austria Ladies Linz vorzeitig aufgeben müssen. Nachdem Haas/Knoll den ersten Satz bereits mit 0:6 verloren hatten, konnte die 28-jährige Knoll aufgrund von Bauchschmerzen nicht mehr weiterspielen.

Österreichs Nummer eins, Barbara Haas, bereitet sich nun auf ihr erstes Einzel in der TipsArena vor. Am Mittwoch trifft sie auf die an Position fünf gesetzte Tschechin Veronika Kudermetova.

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