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Ein Turniersieg und zwei Finalteilnahmen! ÖTV-Asse spielen bei ITF-Jugendturnier in Giza groß auf

Piet Luis Pinter wird im Einzel im Finale gestoppt, siegt im Doppel mit Janis Graski, Leonie Rabl wird Zweite im Doppel.

Einzelfinalist und Doppelsieger in Ägypten: Piet Luis Pinter. ©GEPA pictures | GEPA pictures/ Johannes Friedl

Nachdem U16-Europameister Joel Schwärzler als VARTA Nachwuchsspieler des Jahres ausgezeichnet wurde, Janis Graski erst vor vier Wochen in Baden sein erstes ITF-Finale erreicht und Leonie Rabl vor drei Wochen in Seefeld ihren ersten ITF-Turniersieg gefeiert hatte, haben die ÖTV-VertragsspielerInnen in der letzten Woche erneut groß aufgespielt. Und diesmal war es gleich ein Trio, das im Verbandsstützpunkt in der Südstadt trainiert. Denn beim ITF-J4-Sandplatzevent in Giza (Ägypten) sorgten Piet Luis Pinter, Graski und Rabl zusammen für stolze drei Finalteilnahmen in vier Bewerben, mit einem Titelgewinn.

Im Burschen-Einzel stürmte Pinter mit zwei glatten Siegen ins Viertelfinale, wo er sogar den topgesetzten Lokalmatador Ahmed Elkarmonty mit 6:7 (5), 7:5, 6:3 besiegen konnte. Dem folgte im Halbfinale noch ein 5:7, 6:0, 6:4 über dessen Landsmann Karim Mabrouk – Strapazen, denen er im Endspiel dann wohl auch Tribut zollen musste. Dort musste sich der fünftgesetzte 17-Jährige dem siebtgereihten Italiener Matteo Sciahbasi schließlich klar mit 1:6, 1:6 beugen. Noch dazu kamen vier – wenn auch durchwegs klar gewonnene – Doppelspiele an der Seite von Graski. Die Zweitgereihten pflügten in Windeseile durch den Turnierraster, ehe sie im Titelmatch auch die viertgesetzten Matteo Covato (Italien) und Mostafa Elbasnaly (Ägypten) mit 6:4, 6:3 bezwingen konnten.

Graski war im Einzel in der ersten Runde ausgeschieden. Bei den Mädchen erreichte Rabl hier immerhin ein Achtelfinale. Bedeutend besser lief es für sie jedoch im Doppelbewerb, wo sie mit der Deutschen Valerie Witt nach zwei Zweisatz-Erfolgen und einem Dreisatz-Sieg gleichfalls bis ins Endspiel kam. Einzig mit dem Titelgewinn klappte es hierbei nicht: Die Burgenländerin und ihre Partnerin konnten zum finalen Akt gegen die Ägypterinnen Mariam Atia und Mariam Ibrahim letztlich nicht antreten. Unterm Strich steht trotzdem eine absolut herausragende Woche für den ÖTV-Nachwuchs, der in Giza von ÖTV-Trainerin Stephanie Hirsch betreut wurde.

Hier alle Ergebnisse des ITF-J4-Turniers in Giza.

ÖTV-Trainee Stephanie Hirsch (3. von links) mit dem erfolgreichen Verbandsnachwuchs: Piet Luis Pinter (links), Leonie Rabl (2. von links) und Janis Graski (rechts). ©ÖTV

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