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Kids & Jugend

Die Kids standen Schlange

Anmelderekord beim ÖTV Kids-Sichtungsturnier in Anif. OÖ dominierte in der Altersklasse u9, Siege für die u10er Kühbauer und Fuchs.

Auch Spaß muss sein: Denise Chen, Milijan Milosevic, Emil Krenek, Sandra Peric
Mehr als 32 Burschen in den Altersgruppen  u9 und u10 wollten beim ÖTV Kids-Sichtungsturnier in Anif mit von der Partie sein. Das bedeutet neuen Nenn-Rekord.  Teilnahmeberechtigt waren Kinder der ÖTV ProKids Groups (fix qualifiziert) und der Landesverbands ProKids Groups. Die  restlichen freien Plätze wurden zugelost.Girls u9: Aus den Vorrunden gingen die beiden Oberösterreicherinnen Anna Sattlegger und Magdalena Mülleder, Paulina Maier (STV) sowie Anna Richtar (NÖTV) als Siegerinnen hervor und qualifizierten sich für das Halbfinale. Maier hatte dabei gegen Mülleder keine wirkliche Siegchance und unterlag 1:4, 1:4. Das Finale erreichten Anna Sattlegger und Magdalena Mülleder, in dem sich Sattlegger klar mit 4:0, 4:2 durchsetzte.Boys u9: Die Oberösterreicher Alexander Heidlmair und Jan Benjamin Hemetzberger, die Niederösterreicher Florian Zimmer und Tim Niklas Kammermann-Poindl sowie Dario Lechner (VTV), Constantin Neubauer (BTV) und Philip Niederle (WTV) qualifizierten sich mit Vorrundensiegen für den Hauptbewerb. Im Finale trafen Hemetzberger und Neubauer aufeinander, der Oberösterreicher hatte die Nase knapp vorne und siegte mit 4:2, 3:4, 10:8.Girls u10: In den Vorrundenspielen qualifizierten sich die Burgenländerinnen Emily Wolf und Kim Kühbauer, die Vorarlbergerinnen Luisa Hämmerle und Anna Payer sowie Lilli Tagger (KTV) und Coleen Seebacher (TTV) für den Hauptbewerb. Das Finale erreichten Kühbauer und Hämmerle, in dem sich Kim überlegen zeigte und mit 4:2, 4:2 siegreich blieb.Boys u10: Aus den sieben Vorrundengruppen gingen das Brüderpaar Lorenz und Lukas Brunner (VTV), Timo Fuchs, Niklas Maislinger (beide NÖTV), Jakob Zangerl (TTV), Valentino Massiminiani (OÖTV) und Emil Krenek (STV) als Sieger hervor. Ins Finale zogen Lorenz Brunner und Timo Fuchs ein, Fuchs erwies sich als der etwas stärkere und auch glücklichere Spieler und entschied die Partie mit 4:3, 4:3 für sich.

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