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DIE 3 TENNIS AUSTRIA STAATSLIGA HAT BEGONNEN

Der Beginn der Staatsliga stand ganz im Zeichen der favorisierten Vereine! Der 1. Klosterneuburger TV bei den Damen und der TC Hohe Brücke Strassburg, zeigten von Beginn an ihre Titelambitionen und der Aufstieg in die Superligen wird wohl über diese beiden Vereine führen! Mit dem neuen Online-Service des ÖTV ist es jetzt möglich, sich topaktuell über die Staatsligen aller Klassen zu informieren!

DIE 3 TENNIS AUSTRIA STAATSLIGA IST ONLINE
Inden vergangenen Jahren war es für alle Tennisfans bereits möglich, dieMannschaftsmeisterschaft bis zur Landesliga-Ebene online zu verfolgen.Seit kurzem wird nun auch die gesamte 3 TENNIS AUSTRIA STAATSLIGAerstmalig über das Online-Meisterschaftssystem abgewickelt. Ab sofortstehen auf tennisaustria.liga.nu die Auslosungen, Mannschaftslisten und in Folge sämtliche Spielergebnisse zur Verfügung.

Umden Einstieg für alle Tennisinteressierten in die Superliga/Staatsligazu vereinfachen, wurde ein übersichtliches Navigationsmenü eingebaut.Durch Anklicken der einzelnen Bewerbe kommen Sie direkt zu denMannschaftslisten und den aktuellen Aufstellungen. Weiters wurde auchals besonderes Service eine "Spieler-Such-Funktion" eingebaut, wo Sieab Beginn der Staatsliga im Mai 2007, Informationen zu denteilnehmenden Spielern und deren Resultat-Statistik in der Staatsligaaufrufen können.

Herren Staatsliga - Zwei Teams spielen um den Aufstieg in die Superliga
Am 11.05. beginnt die Herren Staatsliga 2007 und die Auslosung verspricht ein heisses Meisterschaftsfinale. Aufgrund der Papierform sind die Teams von Hohe Brücke Strassburg und der UTC Vandans zu favorisieren und gerade diese Mannschaften treffen erst in der letzten Runde, am 16.06. aufeinander. Der Kärntner Aufsteiger Strassburg hat dabei in seiner Nennliste einige Kaliber wie Werner Eschauer, Ex ATP-Top 10 Mann Jiri Novak (TCH), den Griechen Economidis oder den Georgier Irakli Labadze. Sollten diese Namen auch tatsächlich regelmässig zum Einsatz kommen, wird es für die anderen Teams schwer werden, die Kärntner zu bezwingen. Die besten Chancen dazu, dürfte das Vorarlberger Team des UTC Vandans haben, denn mit Galimberti (ITA), Navratil (TCH), Cobolli (ITA) und den heimischen Profis Armin Sandbichler, Max Raditschnigg und Christoph Steiner präsentiert sich die Mannschaft geschlossen stark. Dahinter folgen der TC Telfs und die Mannen des UTC Fischer Ried. Superliga-Absteiger UTC Stockerau geht mit einer neu formierten Mannschaft an den Start, denn mit Mario Haider-Maurer, Marcej Dilaj (POL) und Mario Tupy sind drei Neuverpflichtungen am Start. Der TC Kaprun, der Wiener Park Club und der UTC Amstetten hingegen kämpfen wahrscheinlich um den Verbleib in der Staatsliga.

Damen Staatsliga - Die Klosterneuburger Damen greifen nach dem Titel
In der Damen Staatsliga 2007 können wir uns auf eine sehr spannende Meisterschaft freuen, denn fast alle Teams gehen mit ausgeglichenen Mannschaften an den Start. Herausragend dabei der 1. Klosterneuburger TV, der mit der Verpflichtung von Barbara Hellwig, Österreichs Nummer 6 ins Rennen schickt und mit den beiden WTA-Top Spielerinnen Lubomira Kurhajcova (SVK) und Eva Fislova (SVK) zwei starke Legionärinnen an vorderster Front hat. Dazu kommen noch mit Nicole Rottmann und Andrea Höfinger zwei weitere Verstärkungen. Aber auch der GAK spielt mit einer starken Truppe, rund um die beiden ÖTV-Girls Anna Bartenstein und Xenia Samoilova. Aussenseiterchancen haben sicherlich auch der Wiener Park Club, mit den Kix-Schwestern Daniela und Sabrina, sowie Kathi Negrin, Isabella Reibmayr und Österreichs stärkster Seniorin Lucie Zelinka und der ESV Enns. Um den Verbleib in der Staatsliga kämpfen wahrscheinlich die Wiener Klubs WAC und Post SV, sowie der TC St. Pölten und IEV Tiroler Wasserkraft.

Senioren Staatsliga - 7 verschieden Klassen in je zwei Gruppen bei den Senioren
Bei den Senioren kommt es zum Staatsliga-Startschuss bereits am 6. Mai und zwar in den Bewerben Herren 45, 55, 60 und Damen 35. Die Herren 35, 65 und die Damen 50 ermitteln die Staatsmeister allerdings erst im September. In allen Altersklassen gibt es eine Gruppe A und eine Gruppe B zu je 4 oder 5 Mannschaften.


bh

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