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Bundesliga

Das Final Four der Bundesliga rückt näher

Die Entscheidung in der Herren-Bundesliga steigt zum dritten Mal in Gleisdorf. Am 10. und 11. September matchen sich Kirchdorf, Scheibbs, Salzburg und Gleisdorf um den begehrten Mannschafts-Meistertitel.

Am 10. und 11. September 2016 geht auf der Anlage des TC Gleisdorf bei freiem Eintritt das Final Four der Herren-Bundesliga über die Bühne. Die Heim-Mannschaft spielt am Samstag im Semifinale ab 11 Uhr gegen den TC Kirchdorf, gleichzeitig stehen einander der TC Sparkasse Scheibbs und der 1. Salzburger TC Stiegl gegenüber. Die Sieger der Halbfinali bestreiten am Sonntag ab 11 Uhr das Endspiel um den Titel.

Der TC Gleisdorf ist zum dritten Mal Austragungsort der Titelentscheidung in der Bundesliga. 2010 und 2012 konnten die Steirer daheim gewinnen. Obwohl die Gleisdorfer beim Final Four mit Top-100-Spieler Gerald Melzer, Björn Phau (im Bild rechts), Johannes Ager, Martin Fischer (im Bild links), Nicolas Reissig, Christian Magg, Markus Weiglhofer und Patrick Schmölzer in Bestbesetzung antreten könnten, warnt Mannschaftsführer Herbert Jerich vor einem Freispiel. „Natürlich wird uns das tolle Publikum wieder nach vorne peitschen, aber der TC Kirchdorf hat mit dem Gruppensieg in der Vorrunde gezeigt, wie stark und kompakt diese Mannschaft ist. Sollten wir diese Hürde nehmen, wird es im Finale sicher nicht leichter. Ich gehe davon aus, dass der TC Scheibbs in das Endspiel einziehen wird“, sagt Jerich, der sich bestens erinnert, gegen die Niederösterreicher in der Gruppenphase 2:7 verloren zu haben.

Viel wird auch davon abhängen, wie viele Legionäre bei den jeweiligen Teams beim Final Four zum Racket greifen werden. Im Kader von Scheibbs stehen mit Aldin Setkic (Bos), Roberto Ortega-Olmeda, Andres Artunedo Martinavarro (beide Sp), Mate Delic (Kro), Wilson Leite (Bra) und Petr Michnev (Tch) sechs schlagkräftige Spieler. Kirchdorf ist mit Lukas Kubot (Pol), Uladzimir Ignatik (Bje), Simone Vagnozzi (It) und den Österreichern Michael Linzer und Philipp Oswald gut bestückt.
 

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