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Challenger: Fischer nervenstark

Auch Andreas Haider-Maurer steht in Todi im Viertelfinale, das Max Neuchrist denkbar knapp verpasst.

Eine sensationelle Willensleistung lieferte der Vorarlberger Martin Fischer beim 35.000-Euro+H-Challenger von Todi in der italienischen Region Umbrien ab. Im Achtelfinal-Match gegen den italienischen Routinier Filippo Volandri stand Österreichs aktuelle Nummer fünf gleich mehrmals ganz knapp vor dem Aus, wehrte allerdings mehr als eine Handvoll Matchbälle ab und siegte nach mehreren Aufholjagden – darunter ein 0:3 im dritten Satz – nach 2:45 Stunden mit 6:7 (2), 7:6 (2), 6:3. Am Freitag geht es für Fischer gegen den Slowenen Aljaz Bedene um das zweite Challenger-Halbfinale nach Kyoto im März, wo er schlussendlich das Turnier gewann.

Neuchrist knapp out
Überraschungs-Achtelfinalist Max Neuchrist, der inklusive Qualifikation in Todi vier Siege gefeiert hatte, musste sich dem Spanier Enrique Lopez-Perez denkbar knapp mit 7:6 (5), 6:7 (6), 3:6 geschlagen geben. Mit Andreas Haider-Maurer steht aber noch ein weiterer Österreicher in der Runde der letzten Acht – die Nummer eins des Turniers untermauerte seine Favoritenstellung mit einem glatten 6:2, 6:3-Sieg gegen den Franzosen Lucas Pouille.

Turnier-Link: Todi

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