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BUNDESLIGA 2009:TC DEUTSCH-WAGRAM STEIGT AB

Nach einem klaren 5:1-Auswärtssieg im Abstiegsfinale gegen TC Deutsch-Wagram (im Bild: Riccardo Bellotti) sichert sich Sportunion Klagenfurt für 2010 den Weiterverbleib in der Bundesliga.

Abstiegsfinale
TC Deutsch-Wagram - Sportunion Klagenfurt: 1:5

Lang, Philipp - Lammer, Michael: 0:6, 0:6
Brunner, Pascal - Gündera, Jürgen: 6:2, 7:6(4)
Durdik, Martin - Propst, Björn: 3:6, 5:7
Bellotti, Riccardo - Levinsky, Jaroslav: 2:6, 4:6
Lugus, Christian- Polessnig, Christian: 6:7(2), 1:6
Berenz, Andreas - Polessnig, Markus: 2:6, 2:6

Unteres Playoff
1. Salzburger TC Stiegl - TC Deutsch-Wagram: 6:0
(5.6.2009)
Auf der einen Seite (Salzburg) vier renommierte Legionäre und zwei Österreicher (Nico Reissig, Patrick Telawetz) mit einem Altersschnitt von 23,8 Jahren, auf der anderen Seite (Deutsch-Wagram) sechs Youngsters bzw. Eigenbauspieler - der jüngste (Riccardo Bellotti) gerade einmal 18 Jahre alt. Unter diesen Voraussetzungen starteten die beiden Teams ihr Projekt "Semifinale Unteres Playoff", und bereits nach den sechs Einzelspielen stand fest, dass das rein österreichische Team am Ende des Tages als Verlierer vom Platz gehen würde und damit am Sonntag (7.6.) im Abstiegsfinale um den Verbleib in der Bundesliga kämpfen wird müssen. Bis auf das Match Kamil Capkovic (Salzburg) gegen Pascal Brunner (Deutsch-Wagram) beendete die Salzburger Legionärstruppe ihre Einzelpartien in zwei Sätzen. Mannschaftsführer Stefan Schiess: "Capkovic hatte für sein Match über fast Stunden benötigt (6:4, 4:6, 7:6(3); Anm.) und damit genauso lang gebraucht wie unseren anderen fünf Spieler insgesamt für ihre Partien." Lukas Rosol fertigte Gerald Melzer 6:3, 6:0 ab. Jaroslav Pospisil überließ Philipp Lang ebenfalls nur drei Games (6:0, 6:3), Schwedens Daviscupper Andreas Vinciguerra schickte Riccardo Bellotti mit 6:0, 6:2 zurück in die Kabine, Nico Reissig besiegte Martin Zehetner mit 6:2, 6:3, und Patrick Telawetz "verurteilte" Andreas Berenz zur Höchststrafe - 6:0, 6:0. Schiess: "Im nächsten Jahr werden wir logischerweise mehr als bloß das Untere Playoff anstreben. Den einen oder anderen Spieler werden wir bis dahin auf jeden Fall austauschen."

Unteres Playoff
ULTV Linz – Sportunion Klagenfurt: 5:4
Déjà-vu in der Bockgasse 26-28: Auf ihrer Heimanlage hatte sich der ULTV Linz schon 2008 im Abstiegshalbfinale den Weiterverbleib in der damaligen Superliga erkämpft (damals 6:0 gegen TC Deutsch-Wagram). 2009 stand die Bundesliga-Karriere der Linzer erneut an der Kippe. Diesmal hieß der Gegner Sportunion Klagenfurt, und die Kärntner machten es dem Team von Mannschaftsführer Reinhard Pils nicht gerade leicht. Nach den ersten sechs Einzelpartien lag ULTV Linz zwar mit 4:2 in Führung, mit drei Siegen in den abschließenden Doppelpartien hätte Klagenfurt den „Einzug“ ins Abstiegsfinale am 7. Juni  allerdings noch abwenden können. Im Detail: Für die Punkte der Oberösterreicher sorgten Gero Kretschmer (vs. Cesar Victoria Ferrer), Marco Mirnegg (vs. Jürgen Gündera), Christopher Kas (vs. Jaroslav Levinsky) und Ingo Neumüller mit einem 6:3, 6:1-Sieg über Rene Gräflinger. Klagenfurt hielt die Partie mit einem 6:4, 6:4 von Martin Vacek gegen Marius Zay sowie im Duell der beiden Spitzenspieler mit einem 6:3, 6:4-Sieg von Michael Lammer gegen Sascha Kloer noch offen. Im ersten Doppel verkürzten Martin Vacek/Jaroslav Levinsky mit ihrem 6:3, 6:1-Sieg über Ingo Neumüller/Marco Neunteibl auf 3:4. Mit den restlichen Partien – Sascha Kloer/Gero Kretschmer vs. Cesar Victoria Ferrer/Jürgen Gündera sowie Marco Mirnegg/Christopher Kas vs. Michael Lammer/Markus Polessnig – machte ULTV Linz allerdings alles klar und sicherte sich für 2010 den Verbleib in der Bundesliga. Sportunion Klagenfurt trifft im Abstiegsfinale am Sonntag, 7.6.2009, auf TC Deutsch-Wagram.

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GRUPPE A, 3. Runde
Sportunion Klagenfurt – 1. Salzburger TC: 2:7

(3.6.2009)
Angestrebt hatte Mannschaftsführer Stefan Schiess vor Beginn der diesjährigen Bundesliga „auf alle Fälle das Obere Playoff.“ Geworden ist es nach den Niederlagen in der 1. Runde gegen Vandans bzw. in der 2. Runde gegen Ober St. Veit letztendlich doch das Untere Playoff. Nach dem heutigen 1:5-Sieg auswärts gegen Sportunion Klagenfurt (die Doppel wurden nicht mehr gespielt) und damit Platz 3 in der Tabelle der Gruppe A haben die Salzburger allerdings im Semifinale des Unteren Playoffs am Freitag (5.6.2009) das Heimrecht und gehen damit als Favorit in die Begegnung mit dem Vierten der Gruppe B, TC Deutsch-Wagram. Im Drittrundenspiel gegen Sportunion Klagenfurt, die erneut auf Stefan Koubek verzichten mussten, war die Angelegenheit für Salzburg bereits nach den Einzelspielen gelaufen: Lukas Rosol (vs. Michael Lammer), Jaroslav Pospisil (vs. Marko Tkalec), Kamil Capkovic (vs. Cesar Victoria Ferrer), Andreas Vinciguerra (vs. Martin Vacek) und Nico Reissig (vs. Jürgen Gündera) sorgten für fünf Siege auf Salzburger Seite, lediglich Jaroslav Lewingsky konnte für die Kärntner das Ergebnis mit seinem 4:6, 6:4, 7:6-Sieg gegen Patrick Telawetz etwas aufbessern.

GRUPPE A, 3. Runde
OTC – UTC Vandans: 2:7

Vor Beginn der Bundesliga hatte www.tennisaustria.at unter den Mannschaftsführern eine Umfrage durchgeführt: Wer ist Titelfavorit 2009? Die Antwort lautete bei allen gleich: UTC Vandans. Sogar Peter Vonier, Vandans-Mannschaftsführer, wollte seine Erwartungen für diese Saison nicht verheimlichen: „Wenn man so wie wir im letzten Jahr Vizemeister geworden ist, dann muss man versuchen, auch heuer in diese Richtung zu gehen.“ Mit drei Siegen in drei Runden scheint die Richtung jedenfalls zu stimmen: Nach dem heutigen 2:7-Auswärtssieg gegen Ober St. Veit konnte man Platz 1 in der Tabelle der Gruppe A endgültig sichern. Wie wichtig den Vorarlbergern das Projekt „Titelgewinn 2009“ ist, konnte man an der Aufstellung erkennen: Mit den vier Italienern Flavio Cipolla, Tomas Tenconi, Marco Crugnola und Alessio Di Maruo sowie mit Rainer Eitzinger und Max Raditschnigg trat Vandans mit der stärksten derzeit verfügbaren Truppe an. Mit dem Wissen im Hinterkopf, das Obere Playoff längst erreicht zu haben, „hatte diese Partie“, so ÖTV-Wettspielreferent Heinz Lampe vor Ort, „den Charakter einer Exhibition. Beide Teams haben einander nichts geschenkt. Das war heute Tennis auf hohem Niveau. Mit Vandans haben letztendlich aber die Besseren gewonnen.“ Nachdem die Vorarlberger bereits nach den Einzelpartien uneinholbar mit 5:1 voran gelegen waren, wurde auf die Doppel verzichtet. Für die Punkte der Vorarlberger sorgten Flavio Cipolla (vs. David Olejniczak), Marco Crugnola (vs. Mislav Hizak), Alessio Di Mauro (vs. Max Krammer), Max Raditschnigg (vs. Walter Kubicka) und Rainer Eitzinger (vs. Michael Linzer). Den einzigen Punkt für die Hietzinger holte David Novak gegen Tomas Tenconi. Im Semifinale des Oberen Playoffs trifft Vandans damit am 11. September auf LTM Team Wien. Das Meisterfinale findet am 12. September statt.

GRUPPE B, 3. Runde
UTC Hohe Brücke Strassburg – LTM Team Wien: 5:4

Spannung bis zum letzten Ball bot die Partie des Führenden (Strassburg) gegen den Zweiten (LTM Team Wien) der Tabelle der Gruppe B. Nach den Einzelspielen konnten sowohl die Kärntner als auch die Wiener jeweils drei Siege auf ihrem Konto verbuchen, die Entscheidung musste also in den abschließenden drei Doppel-Duellen fallen. Für die Strassburg-Punkte hatten Andreas Haider-Maurer im Spitzenspiel gegen Oliver Marach (7:6, 2:6, 6:2), Jiri Novak (vs. Evgeny Donskoy) und Werner Eschauer (vs. Leonardo Azzaro) gesorgt. Für LTM Team Wien punkteten Johannes Ager (vs. Roman Vogeli), Richard Ruckelshausen (vs. Niki Moser) und Daniel Elsner (vs. Bertram Steinberger). Im Doppel sorgte dann Strassburgs Top-Duo Roman Vogeli/Jiri Novak für DIE Überraschung des Tages: Die beiden – Vogeli in der Doppel-Weltrangliste auf Platz 591, Novak derzeit ohne Ranking – besiegten Oliver Marach (ATP 25)/Leonardo Azzaro (ATP 170) mit 3:6, 6:3, 10:5. Ebenfalls im Champions-Tiebreak wurde die Partie Andreas Haider-Maurer/Bertram Steinberger gegen Johannes Ager/Evgeny Donskoy entschieden. Das Resultat: 4:6, 6:1, 10:3. Für den vierten Punkt der Wiener sorgten Richard Ruckelshausen/Daniel Elsner mit einem 6:2, 7:6(4)-Sieg über Werner Eschauer/Wolfgang Schranz. Mit diesem Sieg beendet UTC Hohe Brücke Strassburg die Bundesliga-Vorrunden damit auf Platz 1, LTM Team Wien wurde Zweiter. Im Semifinale des Oberen Playoffs trifft Strassburg am 11. September damit auf Ober St. Veit. Das Meisterfinale findet am 12. September statt.

GRUPPE B, 3. Runde
ULTV Linz - TC Deutsch-Wagram: 5:1

Bereits nach der Zweitrunden-Niederlage gegen LTM Team Wien hatte Deutsch-Wagram-Mannschaftsführer Heribert Elias einen düsteren Blick in die nahe Zukunft geworfen: „Da  Jürgen Melzer aufgrund seiner Rückenverletzung für den Rest der Bundesliga-Spiele ausfällt und er alles daran setzt, um für die Rasensaison wieder fit zu werden, wird es für uns am Freitag verdammt schwer werden.“ Am Freitag, den 5. Juni, wird der TC Deutsch-Wagram im Semifinale des Unteren Playoffs um den Weiterverbleib in der Bundesliga kämpfen müssen. Im heutigen Duell mit dem bisher ebenfalls sieglosen ULTV Linz hatten die Oberösterreicher bereits nach den Einzelspielen alles klar gemacht und uneinholbar mit 5:1 geführt. Die Doppel wurden nicht mehr gespielt. Den einzigen Punkt für die Niederösterreicher hatte Riccardo Bellotti in einer hart umkämpften Dreisatzpartie gegen Ingo Neumüller geholt. In den restlichen Partien gab ULTV Linz keinen Satz gegen TC Deutsch-Wagram ab: Sascha Kloer (vs. Sebastian Knittel, Gero Kretschmer (vs. Gerald Melzer), Marco Mirnegg (vs. Philipp Lang), Christopher Kas (vs. Pascal Brunner) und Marco Neunteibl (vs. Christian Lugus). Damit sicherten sich die Linzer Platz 3 in der Tabelle (Gruppe B) und treffen daher im Semifinale des Unteren Playoffs am Freitag, 5.6.2009, daheim auf den Vierten der Gruppe A, Sportunion Klagenfurt.

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Dem Protest von Ober St. Veit gegen die Beglaubigung der 4:5-Niederlage gegen Klagenfurt in der 1. Runde (die Kärntner hatten entgegen dem Reglement zwei Nicht-EU-Spieler eingesetzt, obwohl nur ein Akteur pro Begegnung aus einem Nicht-EU-Land spielberechtigt ist) wurde stattgegeben. Das Spiel wurde mit 7:2 für Ober St. Veit strafverifiziert.

GRUPPE A
2. Runde – 1. Salzburger TC Stiegl – Ober St. Veit: 3:6
(1.6.2009)
Das Salzburger Nieselwetter  machte dieser Zweitrunden-Partie beinahe einen Strich durch die Rechnung: Zuerst musste der Beginn der Einzelmatche nach hinten versetzt werden, dann fing es nach einer Regenpause während der Doppelpartien erneut zu regnen an. Erst um 20:00 Uhr konnte der letzte Matchball verwertet werden. Die Gäste aus Hietzing ließen sich davon aber nicht beeindrucken und feierten ihren ersten Sieg in der Bundesliga 2009. Nach den Einzelmatchen war die Truppe von Mannschaftsführer Christian Barkmann bereits mit 4:2 in Führung gelegen, wobei insbesondere das Match von Salzburg-Youngster Nico Reissig gegen Mislav Hizak die rund 400 Zuschauer immer wieder von den Plätzen riss: Beide Sätze konnte Reissig mit druckvollem Winkelspiel erst im Tiebreak für sich entscheiden. Im Spiel der beiden Topspieler ihrer Teams ließ Daniel Köllerer (OTC) Lukas Rosol (Salzburg) im ersten Satz keine Chance, erst im zweiten Satz fand der Tscheche besser zu seinem Spiel und konnte sich ins Tiebreak retten. Während Rosol allerdings sehr fehleranfällig agierte, spielte Köllerer konzentriert weiter und siegte mit 6:2, 7:6(4). 4:2 für OTC nach den Einzeln, die Entscheidung mussten also die Doppel bringen. Und bereits das erste fertig gespielte Doppel brachte OTC endgültig auf die Siegerstrasse: Mislav Hizak/Alexander Tisch holten mit ihrem 6:2, 7:6(6)-Sieg gegen Kamil Capkovic/Marc Rath den fünften Punkt für Ober St. Veit.

GRUPPE A
2. Runde – Sportunion Klagenfurt – UTC Vandans: 3:6
Schon wenige Wochen vor dem Startschuss der diesjährigen Bundesliga war für den Mannschaftsführer von UTC Vandans die Ausgangslage klar. „Am Papier“, sagte damals Peter Vonier, „sind wir die absolut stärksten. Das Erreichen des Oberen Playoffs sollte daher kein Problem sein.“ Nach dem 7:2-Heimsieg in der ersten Runde bestätigte sich in der zweiten Runde – auswärts gegen Sportunion Klagenfurt - dieses Selbstvertrauen erneut: Bereits nach den Einzelspielen hatte das aus italienischen und österreichischen Profis zusammengesetzte Vandans-Team klar mit 4:1 geführt. Für die Punkte sorgten Marco Crugnola (vs. Marko Tkalec), Alessio Di Mauro (vs. Cesar Ferrer Victoria, Rainer Eitzinger (vs. Martin Vacek), Max Raditschnigg (vs. Jürgen Gündera) und Armin Sandbichler (vs. Björn Propst). Herausragend, so Oberschiedsrichter Thomas Tatschl, war das Duell der beiden Spitzenspieler Antonio Veic (Klagenfurt) und Tomas Tenconi (Vandans). " Lange Ballwechsel, gutes Winkelspiel, sehr gute Beinarbeit von beiden. Das war ein Match von zwei Sandplatzwühlern auf höchstem Niveau, das letztendlich Veic mit 6:7, 6:4, 7:5 für sich entscheiden konnte.“ In den abschließenden drei Doppel-Partien konnte Vandans „den Sack“ aber doch noch zumachen und mit 3:6 einen deutlichen Auswärtssieg feiern

Mit bisher zwei Siegen in zwei Runden stehen UTC Vandans und Ober St. Veit bereits jetzt als Teilnehmer des Oberen Play Offs fest.

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GRUPPE B
2. Runde – TC Deutsch-Wagram – LTM Team Wien: 2:7
Wie viel manchmal die Weltranglisten-Position und die Unbekümmertheit des Favoriten ausmachen kann, wurde im Duell der beiden Spitzenspieler ihrer Teams wieder einmal klar: Jürgen Melzer (TC Deutsch-Wagram) rangiert im ATP-Ranking auf Position 26, Simone Vagnozzi (LTM Team Wien) auf Platz 275., als Sieger ging Jürgen Melzer vom Platz: Österreichs Nummer 1 besiegte Vagnozzi trotz einer Rückenzerrung, "die einen weiteren Bundesliga-Einsatz unmöglich macht" (Mannschaftsführer Heribert Elias), klar mit mit 6:1, 7:5. Das sinkende Schiff konnte er damit aber dennoch nicht verhindern: Nach den sechs Einzelpartien lag Deutsch-Wagram klar mit 2:4 hinten. Für den zweiten Punkt der Niederösterreicher hatte Sebastian Knittel gesorgt, der Oliver Marach nach 2:52 Stunden mit 3:6, 6:4, 6:3 besiegte. Oberschiedsrichter Franz Naderer: „Der Platz war nach dem Regen der vergangenen Stunden sehr tief und damit auch sehr langsam. Im dritten Satz hat ein Game deshalb sogar über zwanzig Minuten gedauert.“ Für die Überlegenheit der Wiener nach den Einzelpartien hatten Johannes Ager (vs. Gerald Melzer), Evgeny Donskoy (vs. Philipp Lang), Leonardo Azzaro (vs. Pascal Brunner) und Daniel Elsner (vs. Riccardo Bellotti) gesorgt. Mit drei Siegen in den abschließenden drei Doppelpartien machte LTM Team Wien dann alles klar: Simone Vagnozzi/Leonardo Azzaro besiegten Jürgen Melzer/Pascal Brunner klar mit 6:4, 6:2, Johannes Ager/ Evgeny Donskoy hatten beim 7:6(4), 6:0 mit Gerald Melzer/Philipp Lang nur im ersten Satz Probleme, Oliver Marach/Markus Kanellos entschieden ihr Match gegen Sebastian Knittel/Riccardo Bellotti erst in der „Verlängerung“. Das Resultat: 7:6(4), 6:7(6), 10:7.

GRUPPE B
2. Runde – ULTV Linz – UTC Hohe Brücke Strassburg: 1:8
(1.6.2009)
Als Neueinsteiger, „der noch niemals auf einem derart hohem Niveau gespielt hat“ (Mannschaftsführer Georg Pirkebner), wollte UTC Hohe Brücke Strassburg 2009 in erster Linie Erfahrung sammeln „und versuchen, den Klassenerhalt zu schaffen“ (Pirkebner). Nach der zweiten Runde sind die Kärntner diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen – im Auswärtsduell wurde ULTV Linz mit 1:8 besiegt. Das Team rund um Topspieler Andreas Haider-Maurer machte es diesmal allerdings besonders spannend: Nach den ersten fünf Einzelmatchen führte Strassburg mit 4:1. Hätte Strassburgs Nummer 1, Haider-Maurer, das Duell mit Sascha Kloer verloren, wäre vor den abschließenden drei Doppel-Partien wieder alles offen gewesen. Der 22-jährige Niederösterreicher, in der Weltrangliste auf Position 236, holte sich gegen den um mehr als 200 Plätze hinter ihm platzierten Deutschen (ATP 457) den ersten Satz im Tiebreak. Im zweiten riss allerdings komplett der Faden, Kloer überließ Haider-Maurer kein einziges Game. Erst im dritten Satz fing sich der Österreicher wieder, Haider-Maurer gewann die Partie mit 7:6, 0:6, 6:4 und brachte Strassburg uneinholbar mit 5:1 in Front. Da Strassburg die drei Doppelpartien ebenfalls ohne Satzverlust gewann, konnten die Kärntner nach dem 8:1 gegen Deutsch-Wagram den bereits zweiten Sieg in der Bundesliga 2009 feiern.

Mit bisher zwei Siegen in zwei Runden stehen LTM Team Wien und UTC Hohe Brücke Strassburg bereits jetzt als Teilnehmer des Oberen Play Offs fest.

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GRUPPE A
1. Runde - UTC Vandans - 1. Salzburger TC Stiegl: 7:2
(30.5.2009)
In der Gruppe A machte der UTC Vandans seinem "Ruf" als Titelfavorit bereits in der ersten Runde alle Ehre: Die Vorarlberger besiegten den 1. Salzburger TC Stiegl glatt mit 7:2. Bereits nach den sechs Einzelpartien war die Partie entschieden gewesen, da Vandans mit 5:1 uneinholbar in Führung lag. Für die Punkte des Vorjahreszweiten sorgten Simon Greul (gegen Lukas Rosol), Alessio Di Mauro (vs. Patrick Telawetz), Philipp Oswald (vs. Florian Farnleitner), Max Raditschnigg (vs. Stefan Dollhäubel) und Armin Sandbichler (vs. Marc Rath). Überraschend für die vielen Zuschauer, die auf der Anlage des UTC Vandans für ein kleines Volksfest sorgten, war allerdings das Resultat der Partie Tomas Tenconi gegen Nico Reissig, die der junge Salzburger mit 6:2, 6:4 für sich entschied. Oberschiedsrichter Walter Seidenbusch: "Obwohl Tenconi ein sehr gutes Winkelspiel hat und viel Druck gemacht hat, hat Reissig von Anfang an sehr beherzt und kämpferisch gespielt."

GRUPPE A
1. Runde - OTC - Sportunion Klagenfurt: 7:2
Nach der Daviscup-Diskussion der letzten Tage hätte es DAS Duell der Nummer 2 in Gilbert Schallers Team, Stefan Koubek, gegen den Doch-Nicht-Daviscupper Daniel Köllerer werden sollen. Da der Kärntner in der kommenden Woche allerdings beim Challenger-Turnier in Prostejov an den Start gehen wird und bereits im Flugzeug saß, traf die Nummer 1 der Ober St. Veiter auf den Schweizer Michael Lammer. Aufgrund der Weltranglisten-Positionen - Köllerer ist 77., Lammer 213. - eigentlich eine klare Sache für Österreichs Nummer 2, dennoch verlor Köllerer gegen Lammer 6:3, 6:4. Einer der Gründe für die Niederlage könnte der Untergrund gewesen sein: Aufgrund des Regens musste in der Halle auf eher langsamen Teppich mit Granulat gespielt werden. Für die weiteren Punkte der Klagenfurter sorgten Marko Tkalec (vs. Davis Novak), Martin Vacek (vs. Max Krammer) und Björn Propst (vs. Michael Linzer). Da es nach den Einzeln 4:2 für Klagenfurt stand, mussten die drei Doppel die Entscheidung bringen. Den entscheidenden Punkt holten sich die Klagenfurter Martin Vacek/Björn Propst mit einem 6:4, 7:6-Sieg über Kristopher Sotiriu/Alexander Tisch.

GRUPPE B
1. Runde - LTM Team Wien - ULTV Linz: 6:3
Bereits nach den Einzel-Partien lagen die Wiener deutlich mit 4:2 in Führung. Im Duell der beiden Nummer 1-Spieler hatte sich Simone Vagnozzi mit 6:4, 7:5 über Sascha Kloer hinweggesetzt. Johannes Ager hatte mit Gero Kretschmer beim 6:3, 6:2 kein Problem und Daniel Elsner Ingo Neumüller mit 6:3, 7:5 niederkämpfte. DIE Partie des Tages sollte das Match von Markus Kanellos gegen Marco Neunteibl werden. Zwar konnte der Wiener Kanellos beide Sätze in Tiebreak für sich entscheiden. "Genausogut", so Oberschiedsrichter Peter Harris, "hätte das Match aber auch umgekehrt ausgehen können." Die endgültige Entscheidung sollten die Doppel-Partien bringen: Simone Vagnozzi/Leonardo Azzaro bzw. Daniel Elsner/Markus Kanellos sicherten den Wienern ohne Satzverlust die entscheidenden zwei Punkte.

GRUPPE B
1. Runde - UTC Hohe Brücke Strassburg - TC Deutsch-Wagram: 8:1
Deutsch-Wagram-Mannschaftsführer Heribert Elias hatte angekündigt, den Großteil der Bundesliga-Partien mit jungen Spielern absolvieren zu wollen. Gleich im ersten Match gegen Stassburg schickte er daher Sebastian Kittel, Gerald Melzer, Philipp Lang, Pascal Brunner und Riccardo Bellotti ins Rennen. Die Youngsters konnten dabei zwar Erfahrung sammeln, den "alteingesessenen" Profis rund um Andreas Haider-Maurer, Werner Eschauer oder Herbert Wiltschnig konnten sie allerdings nicht Paroli bieten. Lediglich im Duell der beiden topgesetzten Spieler konnte Knittel gegen Haider-Maurer einen Satzgewinn verbuchen. Wie klar der Sieg der Kärntner tatsächlich ist, beweist ein Blick in die Statistik: 16:3 Sätze, 112:60 Games.

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Am 30. Mai geht’s los!
(13.5.2009)
Ein absoluter Titelfavorit und viele, die beim Kampf ums Obere Playoff ein kräftiges Wörtchen mitreden werden. Mit diesen Erwartungen starten am 30. Mai 2009 acht Herren-Teams in die heurige Bundesliga-Saison (ehemals „Superliga“), die spannend wie selten zuvor werden dürfte. Ein Blick hinter die Kulissen der Bundesliga 2009.

DER TITELFAVORIT: UTC Vandans.
2008 beendeten die Vorarlberger die Superliga auf Platz 2 und streben auch 2009 ähnliche Sphären an. „Wenn man so wie wir im letzten Jahr Vizemeister geworden ist“, so Mannschaftsführer Peter Vonier, „dann muss man versuchen, auch heuer in diese Richtung zu gehen.“  Gelingen soll das Projekt „Titelgewinn“ mit Spielern wie Rainer Schüttler (GER), Simone Bolelli (ITA), Simon Greul (GER), Tomas Tenconi (ITA),  Rainer Eitzinger, Maximilian Raditschnigg, Armin Sandbichler und Neuzugang Philipp Oswald. Wann der Australian Open-Finalist (2003) Rainer Schüttler zum Einsatz kommen wird, kann Vonier noch nicht sagen. „Wir haben zwar eine definitive Zusage, aber keinen fixen Vertrag. Schüttler hat die Bundesliga in seinem Terminkalender, und wenn es sich mit seinen anderen Turnieren ausgeht, dann wird er spielen.“ Die Gegner zollen jedenfalls schon vor dem ersten gespielten Ball Respekt. „Die Vorarlberger sind allein aufgrund der Tatsache, dass sie die stärksten Österreicher im Team haben, der absolute Favorit auf den Titel“, so TC Deutsch-Wagram-Mannschaftsführer Heribert Elias.

www.utc-vandans.at

DIE GLÜCKSTRUPPE: Ober St. Veiter TC (OTC).
Die Hietzinger profitierten vom überraschenden Superliga-Rückzug des Vorjahresmeisters UTC Babolat Gmunden. „Dadurch“, so OTC-Mannschaftsführer Christian Barkmann,  „wurde ein Platz für den Vizemeister der Staatsliga frei.“ Und das bedeutete: Nach 15-jähriger Abwesenheit kehrt der Ober St. Veiter TC 2009 wieder in die oberste Spielklasse Österreichs zurück. Das Ziel für den Neuaufsteiger ist klar: „Oben bleiben!“ Mithelfen, dieses Ziel zu realisieren soll neben dem polnischen Daviscupper David Olejniczak, Alexander Satschko (GER) und Youngster Michael Linzer vor allem die neue Nummer 1 des OTC: Daniel Köllerer, Österreichs Nummer 2, dessen Verpflichtung v. a. durch das Engagement mehrerer Privatsponsoren möglich wurde. Barkmann: „Wir haben mit Köllerer einen Vertrag über fünf Spiele. Daher gehe ich davon aus, dass er auch schon in den Vorrunden spielen wird.“

DER AUSSENSEITER: LTM Team Wien.
2008 beendeten die Wiener die Superliga auf Platz 3. In die heurige Saison geht Mannschaftsführer Dmitrij Kotchetkov allerdings „bloß“ mit vorsichtigem Optimismus: „Ich erwarte mir den Klassenerhalt, und alles, was darüber hinaus noch kommt, werden wir gerne annehmen.“ Am Stamm rund um Oliver Marach, Richard Ruckelshausen, Stefan Wauters, Daniel Elsner, Ivan Galic und Markus Kanellos wurde nur wenig geändert. Neu verpflichtet wurden u. a. Deniss Pavlovs (LAT), Simone Vagnozzi (ITA), Johannes Ager und Leonardo Azzaro. Die aktuelle Hochform von Oliver Marach sieht Kotchetkov mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Wir hoffen, dass es sich zeitlich bei ihm ausgehen wird und er die Mannschaft verstärken kann. Dann würde er im Einzel und im Doppel zum Einsatz kommen.“

DER MELZER-KLUB: TC Deutsch-Wagram.
Angeführt wird die Spielerliste der Niederösterreicher zwar von Österreichs Nummer 1, Jürgen Melzer. Auf den Rängen 2 bis 7 folgen mit Melzer-Trainingspartner Jarkko Nieminen (FIN), Walter Ludovic (FRA), Ivan Cerovic (CRO), Sebastian Knittel (GER), Lars Burgsmüller (GER) und Frantisek Cermak (CZE) allerdings ausschließlich Legionäre. Trotzdem blickt Mannschaftsführer Heribert Elias durch eine rotweißrote Brille in die nahe Zukunft: „Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, werden wir den Großteil der Partien mit Gerald Melzer, Philipp Lang, Pascal Brunner und Riccardo Bellotti bestreiten. Die Ausländer haben wir bloß deshalb genannt, damit wir nicht komplett ohne Spitzenspieler dastehen, sollte Jürgen Melzer einmal nicht spielen können.“ 2008 hätte Deutsch-Wagram eigentlich aus der Superliga absteigen müssen. Da sich UTC Babolat Gmunden allerdings aus der Superliga zurückzog, konnten die Niederösterreicher „oben“ bleiben.

DER NEULING: UTC Hohe Brücke Strassburg.
Erstmals in der obersten Spielklasse Österreichs „wissen wir nicht, wo wir tatsächlich stehen“, so Mannschaftsführer Georg Pirkebner. „Wir sind Neueinsteiger und lassen uns überraschen.“ Um vielleicht auch selbst für Überraschungen sorgen zu können, hat der Sieger der Staatsliga 2008 „versucht, einen ausgeglichenen Kader zusammenzustellen“ (Pirkebner). Neu verpflichtet wurden u. a. Andreas Haider-Maurer als neue Nummer 1, Martin Slanar, Niki Moser und Herbert Wiltschnig. Pirkebner: „Erstes Ziel ist in unserem ersten Bundesliga-Jahr der Klassenerhalt. Sollten unsere Topspieler zu den Bundesliga-Spieltagen im Land sein, dann werden aber so gut wie alle Partien offene Partien sein.“

DIE HEIMWERKER: 1. Salzburger TC Stiegl.
Gleich in der ersten Runde bekommen es die Salzburger mit dem Titelfavoriten Vandans zu tun, „was eine ganz harte Geschichte für uns werden wird“, so Mannschaftsführer Stefan Schiess. Trotzdem strebt der Fünfte der Superliga 2008 das Erreichen des Oberen Playoffs an.  Dafür sollen neben der Salzburger Nummer 1, Lukas Rosol (CZE), Lukas Pospisil (CZE) und Andreas Vinciguerra (SWE) vor allem heimische Talente wie Nico Reissig, Patrick Telawetz und Florian Farnleitner sorgen. Deshalb schmerzt Schiess der Abgang des 21-jährigen Salzburgers Gerald Kamitz besonders: „Er hat einen Geldgeber in Hallein gefunden, der ihm sein ganzes Tennisleben bezahlt. Eine der Bedingungen war aber, dass er für Hallein Landesliga spielt.“

DIE FRAGEZEICHEN: Sportunion Klagenfurt, ULTV Linz.

Beim Koubek-Klub wird man alles daransetzen, es zu keinem Déjà-vu-Erlebnis kommen zu lassen: 2008 konnte man sich erst im allerletzten Spiel gegen TC Deutsch-Wagram den Verbleib in der obersten Spielklasse sichern.  „Für mich ist heuer der OTC Abstiegskandidat Nummer 1“, sagt deshalb auch Mannschaftsführer Markus Polessnig. Neu verpflichtet wurden: Michael Lammer (SUI), Dieter Kindlmann (GER), Antonio Veic (CRO), Jan Mertl (CZE), Cesar Victoria Ferrer (ESP) und Matteo Volante (ITA). In Linz hatte man sich 2008 im Abstiegshalbfinale gegen TC Deutsch-Wagram Platz 6 in der Superliga erkämpft. Ob es heuer ebenfalls eng wird, dürfte von der Tagesform der Linzer Spitzenspieler abhängen: Nummer 1 Sascha Kloer (GER) hatte zuletzt beim 450.000-Euro-Turnier in München immerhin die zweite Runde erreicht, war dort erst am späteren Turniersieger Thomas Berdych gescheitert. Marco Mirnegg kam beim Future im tschechischen Teplice bis ins Halbfinale.

DIE INTERNATIONALE LIGA
Insgesamt 60 Spieler mit einem ATP-Ranking (Stand: 3. Mai 2009) scheinen auf den Nennlisten der Bundesliga-Teams auf. Die Spannweite reicht dabei von Jürgen Melzer (ATP 27.), Rainer Schüttler (ATP 30.) und Jarkko Nieminen (ATP 49.) bis hin zu Gerald Melzer (ATP 886.) und Patrick Telawetz (ATP 926.). Weitere Stats & Facts: Insgesamt fünf Top 100-Spieler verstärken die heimische Bundesliga: Jürgen Melzer, Rainer Schüttler, Jarkko Nieminen, Simone Bolelli (ATP 50.), Daniel Köllerer (ATP 86.). Insgesamt  42 der 60 Spieler mit ATP-Ranking kommen aus dem Ausland. Warum das so ist, erläutert Stefan Schiess (1. Salzburger TC) anhand seines Teams: „Für uns sind unsere beiden Neuzugänge Kamil Capkovic und Jiri Skoloudik „bloß“ ein Fangnetz, falls irgendeiner unserer anderen Spieler ausfallen sollte.

DIE BEKANNTESTEN NAMEN
Rainer Schüttler (UTC Vandans), Jürgen Melzer (TC Deutsch-Wagram), Daniel Köllerer (OTC), Stefan Koubek (Union Klagenfurt), Jarkko Nieminen (TC Deutsch-Wagram), Simon Bolelli (UTC Vandans), Andreas Haider-Maurer (UTC Strassburg), Oliver Marach (LTM Team Wien). Die Problematik, ob und wann diese „Big Names“ zum Einsatz kommen, erläutert  Vandans-Mannschaftsführer Peter Vonier stellvertretend für den Rest der Teams so: „Da die ersten Runden der Bundesliga in die zweite Woche der French Open (24.5.-7.6.2009) fallen, ist es schwierig, schon im Vorfeld zu sagen, wer den Teams tatsächlich für die Bundesliga zur Verfügung stehen wird.“

DIE BUNDESLIGA 2009

Der Bundesliga-Modus sieht vor, dass acht Teams in zwei Vierergruppen eine Vorrunde spielen. In einem oberen und einem unteren Playoff werden die Finalisten für den Kampf um den Meistertitel sowie jene Teams ermittelt, die gegen den Abstieg spielen.

Es werden pro Spieltag sechs Einzel und drei Doppel gespielt.

Gespielt wird jeweils ab 11:00 Uhr. Die nächsten Runden werden am 1.6. und am 3.6. gespielt. Das Semifinale des unteren Playoffs findet am 5.6. statt, das Abstiegsfinale wird am 7.6. gespielt. Das Semifinale des oberen Playoffs findet am 11.9., das Meisterfinale am 12.9. statt.

wowo

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