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ITF

Blitzstart in die Australian Open

Der als Nummer 5 gesetzte Dominic Thiem ließ zum Auftakt des Grand-Slam-Turniers dem Franzosen Mannarino keine Chance. Dennis Novak schied nach 2:0-Satzführung aus.

© GEPA-Pictures / Matthias Hauer

Der erste Schritt ist getan, und zwar souverän: Dominic Thiem besiegte in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne den Franzosen Adrian Mannarino 6:3, 7:5, 6:2. Dennis Novak wiederum, der sich erfolgreich durch die Qualifikation gespielt hatte, gab gegen den Polen Hubert Hurkacz eine Zweisatz-Führung aus der Hand und verlor 7:6 (4), 6:1, 2:6, 3:6, 4:6.

Der als Nummer 5 gesetzte Thiem benötigte gegen Mannarino (ATP-44) 2:21 Stunden, ehe der 26-Jährige auch das achte Duell mit dem Franzosen für sich entschieden hatte. Zum sechsten Mal in Folge ließ er dem 31-Jährigen dabei keinen Satz. In Runde zwei trifft Thiem auf den australischen Wildcard-Besitzer Alex Bolt (ATP-140), der den Spanier Albert Ramos-Vinolas in fünf Sätzen schlug.

„Ich bin schon zufrieden. Ich war von Anfang an solide, bis auf einen kleinen Wackler im zweiten Satz“, sagte der Lichtenwörther. „Es gibt noch einige Sachen, die verbessert gehören. Aber es war ein typisches Erstrundenmatch gegen einen Gegner, der mir liegt. Trotzdem war es eng.“

Bitteres Aus für Dennis Novak
Der zweite Österreicher im Hauptbewerb muss die Heimreise antreten. Dennis Novak (ATP-99) dominierte gegen Hurkacz (ATP-31) in den ersten zwei Sätzen. „Die waren sehr, sehr gut. Da gibt es nichts auszusetzen“, sagte der 26-Jährige. Doch im dritten Durchgang riss der Faden. „Ich habe extreme Probleme mit der Sonne gehabt“, sagte Novak. „Da bin ich dann ein bisschen hinterhergelaufen. Er hat besser angefangen zu servieren. Ich habe versucht, wieder ranzukommen. Aber das war schwer bei seinem Aufschlag.“ Es folgte ein weiteres Break zum 6:2, eines zum 3:1 entschied Satz vier. Im entscheidenden fünften Satz glich der Niederösterreicher ein Break zum 4:4 aus - zu wenig. „Es ist auf zwei, drei Punkte angekommen“, sagte Novak. "Ich glaube aber, es war trotzdem eine sehr, sehr gute Leistung, auf die ich aufbauen kann. Daran gilt es anzuschließen.“

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