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ATP

AUSTRIA F3/BAD WALTERSDORF: PASCAL BRUNNER SCHRAMMT AM ERSTEN FUTURE-TITEL VORBEI. "ES WAR EINE ENGE PARTIE AUF HOHEM NIVEAU."

Trotz seiner 5:7, 3:6-Finalniederlage gegen Blaz Rola kann Pascal Brunner mit der abgelaufenen Turnierwoche zufrieden sein: 12 ATP-Punkte bedeuten nämlich den Sprung unter die besten 800 in der ATP-Weltrangliste.

 

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Balz Rola gewinnt
(14.8.2010)
Der Sieger der ersten Auflage der Thermenregion Bad Waltersdorf Open heißt Blaz Rola. Der an Nummer zwei gesetzte Slowene setzte sich am Samstag im Endspiel des mit 10.000 Dollar dotierten ITF-Sandplatzturniers gegen Pascal Brunner mit 7:5, 6:3 durch. Obwohl es für den Niederösterreicher nicht zum ersten Turniersieg auf Future-Ebene gereicht hat, konnte Brunner mit seiner Ausbeute in der Oststeiermark zufrieden sein. Mit den zwölf errungenen ATP-Punkten wird die bisherige Nummer 1.092 der Weltrangliste einen Sprung unter die Top 800 machen. In einem ausgeglichenen Finale hatte Rola bei den wichtigen Punkten meist das bessere Ende für sich. Mit Breaks zum 7:5 im ersten und zum 3:1 im zweiten Satz stellte der Weltranglisten-445. die Weichen auf Sieg. „Das war eine sehr enge Partie auf hohem Niveau, in der wir uns nichts geschenkt haben. In solchen Matches entscheiden einige wenige Punkte, die ich heute leider nicht gemacht habe. Ich bin trotzdem zufrieden, denn für mein erstes Future-Finale habe ich mich recht gut verkauft“, meinte Brunner. In den drei kommenden Wochen bieten sich für die heimischen Nachwuchsspieler bei 10.000-Dollar-Futures in St. Pölten, Pörtschach und Wels drei weitere Chancen, um wertvolle Punkte für die Weltrangliste zu sammeln.

Erster Future-Titel für Brunner?
(13.8.2010)
Der Niederösterreicher Pascal Brunner und der an Nummer zwei gesetzte Slowene Blaz Rola werden am Samstag ab 11:00 Uhr das Endspiel der mit 10.000 US-Dollar dotierten Thermenregion Bad Waltersdorf Open bestreiten. Brunner setzte sich im Halbfinale gegen den Salzburger Gerald Kamitz überraschend klar mit 6:2, 6.1 durch. Rola gab dem Tschechen Michal Konecny mit 6:3, 6:3 das Nachsehen. Für Brunner geht es in der Oststeiermark um seinen ersten Titel auf Future-Ebene – und nach den überzeugenden Leistungen, die er in dieser Woche gezeigt hat, ist dem 21-Jährigen der Turniersieg durchaus zuzutrauen. Im Semifinale hatte sich Brunner gegen Kamitz die richtige Taktik zurechtgelegt: „Er baut sein Spiel stark auf seinen Aufschlag auf. Daher habe ich mir vorgenommen, stark zu retournieren, und das ist mir zum Glück auch gut gelungen. Dazu habe ich das Tempo gut variiert." Der Mödlinger, der 1997 mit Trainer Wolfgang Thiem seine ersten Schritte in Richtung Tenniskarriere gewagt hatte, blickt auch dem Finale mit Zuversicht entgegen, obwohl er das bisher einzige Duell mit Rola im April dieses Jahres in der letzten Qualifikationsrunde des Futures in Rovinj (CRO) mit 1:6, 3:6 verloren hat. „Ich rechne mir in jedem Spiel etwas aus. Trotz der deutlichen Niederlage in Kroatien ist im Endspiel alles möglich. Er ist der Favorit, daher kann ich locker spielen“, so Brunner, der als Nummer 1.092 der Weltrangliste 647 Plätze hinter Rola (ATP 445) zu finden ist. Allein der Einzug ins Endspiel wird Brunner im ATP-Ranking unter die Top 800 katapultieren. Im Fall des Turniersieges würde Brunner sogar eine Verbesserung bis auf Platz 710 winken. Im Doppel durften bereits zwei Österreicher jubeln: Nico Reissig und Tristan-Samuel Weissborn besiegten im Finale das tschechische Duo Michal Konecny und Radim Urbanek mit 6:2, 6:3.

Österreich steht im Finale!
(12.8.2010)
Seit den Viertelfinalpartien steht fest: Das Endspiel der mit 10.000 US-Dollar dotierten Thermenregion Bad Waltersdorf Open wird am Samstag mit rotweißroter Beteiligung ablaufen, da es im Halbfinale am Freitag zwischen Gerald Kamitz und Pascal Brunner zu einem rein österreichischen Duell kommt. Kamitz nahm das mit dem Achtelfinalesieg über seinen Salzburger Landsmann Nico Reissig getankte Selbstvertrauen in die Viertelfinal-Partie gegen Radim Urbanek mit und fertigte den Tschechen souverän mit 6:2, 6:1 ab. Der Radstädter überzeugte mit starkem Aufschlag und spielte zudem eine Vielzahl seiner Bälle präzise an die Linien. Pascal Brunner hatte im Viertelfinale mit Philip Lang kein Erbarmen und fegte seinen Klubkollegen aus Deutsch-Wagram mit 6:1, 6:0 vom Platz. Brunner agierte ebenso druckvoll wie fehlerlos und ließ seinen Gegner in keiner Phase des Matches ins Spiel kommen.

Drei unter den besten acht
(11.8.2010)
Der dritte Spieltag war kein guter für gesetzte Spieler, dafür aber umso mehr (zumindest teilweise) für die Generation nach Jürgen Melzer, Stefan Koubek & Co: Mit Nicolas Reissig, Joshua Milton (GBR) und Gerald Melzer bleiben heute die Nummer 4, 6 und 8 auf der Strecke. Im rein österreichischen Duell zwischen Reissig und dem ungesetzten Gerald Kamitz behielt etwas überraschend Kamitz die Oberhand, der mit 6:3, 6:4 siegte und damit im ersten Challenger-Viertelfinale seiner jungen Karriere steht. Sein nächster Gegner (DO, nicht vor 14:30 Uhr) ist der Tscheche Radim Urbanek. Reissig war zwar als klarer Favorit ins Match gegangen, wurde aber einmal mehr Opfer seiner Nerven und fand in keiner Phase der Partie zu seinem Spiel. Deshalb reichten Kamitz in beiden Sätzen zwei frühe Breaks, um das Match ohne große Probleme nach Hause zu spielen. „Seit der zweiten Qualifikationsrunde in Kitzbühel läuft es richtig gut bei mir. Das heutige Match stand auf keinem besonders hohen Niveau, aber gegen einen Klubkollegen und Freund ist es nie leicht zu spielen“, meinte Kamitz, der nun auf den Tschechen Radim Urbanek trifft, der Martin Rmus (SLO) mit 6:2, 6:4 besiegte.

Aus für Melzer nach 2:25 Stunden
Zu einem rein österreichischen Viertelfinal-Duell kommt eses am Donnerstag um 12:00 Uhr im Kräftemessen der Deutsch-Wagramer-Klubkollegen Philip Lang und Pascal Brunner. Lang setzte sich gegen den Australier Matthew Barton, der in der Auftaktrunde den topgesetzten Schweden Ervin Eleskovic aus dem Turnier genommen hatte, mit 7:5, 6:2 durch. Brunner behielt gegen den als Nummer sechs gesetzten Briten Joshua Milton, der in der vergangenen Woche ein Future-Turnier in London gewonnen hatte, mit 3:6, 6:2, 6:3 die Oberhand. Für Gerald Melzer kam hingegen das Aus. Der als Nummer acht gesetzte Niederösterreicher lieferten dem Deutschen Jakob Sude einen spannenden Schlagabtausch, den Melzer nach einer Spielzeit von 2:25 Stunden mit 6:2, 6:7(3), 3:6 verlor. Für Christoph Lessiak und Marc Rath war im Achtelfinale ebenfalls Endstation. Lessiak unterlag dem als Nummer zwei gesetzten Slowenen Blaz Rola mit 5:7, 2:6. Rath musste sich dem Tschechen Michal Konecny mit 0:6, 4:6 geschlagen geben. Rath tröstete sich über diese Niederlage mit dem Einzug in das Doppel-Semifinale hinweg, das er an der Seite von Philip Lang durch ein 6:2, 6:4 über das italienische Duo Riccardo Bellotti und Francesco Borgo erreichte. Gegner in der Vorschlussrunde sind mit Nico Reissig und Tristan-Samuel Weissborn zwei Österreicher.

Melzer, Reissig und Rath gewinnen
(10.8.2010)
Was am ersten Tag so erfolgreich begponnen hatte, wurde auch am zweiten mit drei weiteren heimischen Siegen fortgesetzt: Insgesamt sechs Österreicher stehen damit bereits im Achtelfinale. Nicolas Reissig (AUT/4) besiegte Tristan-Samuel Weissborn (AUT) mit 7:5, 6:1, wobei das rein österreichische Duell anfangs von großer Nervosität bei Reissig geprägt war. Weissborn führte rasch mit 4:0, konnte diesen Vorsprung jedoch nicht in einen Satzgewinn ummünzen. Im zweiten Durchgang war Reissig der dominierende Mann auf dem Platz. Im Achtelfinale kommt es nun zum „Salzburger Gipfeltreffen“ zwischen Reissig und Gerald Kamitz. Gerald Melzer, die Nummer acht des Turniers, entledigte sich mit einem 6:3, 6:0 gegen den Italiener Riccardo Bellotti seiner Aufgabe in der Auftaktrunde in souveräner Manier. Der 20-jährige Österreicher führte rasch mit 4:0, ehe Bellotti besser ins Spiel kam und mit dem Gewinn von drei Games in Serie auf 3:4 herankam. Doch damit war der Italiener mit seinem Tennis-Latein am Ende. Melzer gab im weiteren Verlauf der Partie kein einziges Game mehr ab und verwandelte nach 70 Minuten seinen zweiten Matchball zum Sieg. „Meine Leistung war heute zwar nicht überragend, aber ich bin froh, dass ich ohne große Probleme weitergekommen bin“, meinte Melzer. In der Runde der letzten 16 bekommt es der Niederösterreicher am Mittwoch nicht vor 17.00 Uhr mit dem Deutschen Jakob Sude zu tun, der den Oberösterreicher Manuel Pröll mit 6:4, 6:3 in die Schranken wies. Der dritte rotweißrote Sieger des Tages war Marc Rath, der im „Steirer-Derby“ über den als Lucky Loser in den Hauptbewerb aufgerückten Lukas Weinhandl ohne Probleme mit 6:1, 6:1 seigte und damit seinen aktuellen Aufwärtstrend bestätigte. Die weiteren am heutigen Tag angetretenen Österreicher mussten als Verlierer den Platz verlassen. Daniel Geib unterlag Joshua Milton: 4:6, 2:6, Patrick Schmölzer zog gegen Blaz Rola (SLO) mit 2:6, 6:3, 3:6 den Kürzeren und Qualifikant Gibril Diarra unterlag James Feaver (GBR/7.) mit 6:7(2), 6:7(10).

Erfolgreiches Quartett
(9.8.2010)
Guter Start der Österreicher in Bad Waltersdorf: In einem rotweißroten Erstrunden-Duell siegte Pascal Brunner gegen Dominik Wirlend. Ein Break im ersten Spiel für Brunner war schon für Satz eins entscheidend, da Wirlend die Chancen im zweiten und vierten Game zum Rebreak nicht nützen konnte. Nach einer 3:0-Führung im zweiten Durchgang ließ Brunner nichts mehr anbrennen, obwohl Wirlend mit seinem Aufschlag im vierten und sechsten Game das Ergebnis noch etwas verschönern konnte. Das Resultat: 6:1, 6:2. Ebenso souverän war das Auftreten von Gerald Kamitz am Court, der den Slowenen Tomislav Ternar mit 6:1, 6:1 besiegte. Mit Philip Lang erreichte gegen Joseph Huber (EGY) ein weiterer Österreicher die zweite Runde. Nach einer raschen 5:0-Führung kam Lang zwar ein wenig aus dem Rhythmus, konnte aber den ersten Satz doch noch mit 6:3 für sich entscheiden. Im zweiten Durchgang lag Lang 0:3 zurück, erkämpfte aber noch den Gleichstand zum 3:3. Doch dieser Zwischenspurt blieb unbelohnt. Lang musste den zweiten Satz mit 4:6 abgeben, war aber in der Entscheidung der dominierende Spieler und zog verdient ins Achtelfinale ein. Das Resultat: 6:3, 4:6, 6:2. Das positive Auftreten der Österreicher setzte Christoph Lessiak mit einem Dreisatz-Sieg gegen den Qualifikanten Francesco Borgo fort. Nach sicherem Gewinn des ersten Satzes kam der Italiener besser ins Spiel und nahm Lessiak im zweiten Durchgang den Aufschlag zum 4:6 ab. Im letzten Satz konnte Lessiak mit zwei Breaks den Sieg sicherstellen. Das Resultat: 6:3, 4:6, 6:3. Damit gelang vier von sechs am Montag angetretenen Österreichern der Sprung ins Achtelfinale der Thermenregion Bad Waltersdorf Open. Weitere werden sicher folgen, da es am Dienstag ab 13:00 Uhr im Match der Nummer 4, Nico Reissig, gegen Tristan-Samuel Weissborn zum nächsten Kräftsmessen zweier ÖTV-Spieler kommt. Nicht vor 16:00 Uhr wird Gerald Melzer seine Erstrunden-Partie gegen Riccardo Bellotti (ITA) bestreiten. MIt Patrick Schmölzer, Gibril Diarra, Daniel Geib, Marc Rath, Manuel Pröll und Marcus Weiglhofer sind am Dienstag noch weitere sechs Lokalmatadore im Einsatz.

"Wertvolles Turnier"
(9.8.2010)
Gerald Melzer, jüngerer Bruder des aktuellen Weltranglisten-15. Jürgen Melzer, sorgte in der Vorwoche im kroatischen Umag für Schlagzeilen, als er sich zum ersten Mal in den Hauptbewerb eines ATP-Turniers kämpfte. Für die drei Siege in der Knochenmühle der Qualifikation bekam der 20-jährige Niederösterreicher zwölf Punkte für die Weltrangliste gutgeschrieben und katapultierte sich damit im ATP-Ranking mit einem Schlag um 474 Plätze bis auf Position 793 nach vorne. Zum Vergleich: Der Gewinner des Futures im Freizeit- und Sportaktivpark Bad Waltersdorf erhält 18 ATP-Zähler. „Es ist ein steiniger Weg, den die jungen Spieler beschreiten müssen, aber diese Turniere sind sehr wertvoll. Die Burschen können im eigenen Land gegen internationale Konkurrenz Erfahrung sammeln und sich bei einem positiven Abschneiden auch in der Weltrangliste nach vorne arbeiten“, hofft ÖTV-Sportdirektor Gilbert Schaller, dass die rotweißroten Akteure den Heimvorteil bei den „Thermenregion Bad Waltersdorf Open“ nützen werden, um ihre Punktekonten aufzubessern. „Da die Weltranglisten-Position von Gerald Melzer bei Nennschluss für einen Fixplatz im Hauptbewerb nicht gereicht hat, bekam er eine von zwei Wildcards, die der ÖTV zu vergeben hat“, erklärt Schaller.

Melzer "überholt" Rath
(9.8.2010)
Kurfristig änderte sich durch das aktuelle ATP-Ranking die Setzung für den Hauptbewerb des „Thermenregion Bad Waltersdorf Open“. Topgesetzt ist nun der Schwede Ervin Eleskovic (ATP 369), auf 2 gesetzt ist der Slowene Blaz Rola vor Jiri Skoloudnik (CZE). Erster Österreicher ist nun Nico Reissig auf 4. Gerald Melzer ist durch den Punktegewinn in der 1. Runde von Umag nun auf Rang 8 gesetzt und hat dadurch Marc Rath auf Rang 9 der Nennliste verdrängt. Mit Philipp Lang, Christoph Lessiak, Tristan-Samuel Weissborn, Gerald Kamitz, Pascal Brunner und Daniel Geib stehen weitere Österreicher fix im Hauptbewerb. Vom ÖTV wurden Gerald Melzer, Patrick Schmölzer und Dominik Wirlend in den Hauptbewerb des nach Telfs und Kramsach dritten Future-Turnier der Austria F-Serie bedient. Markus Weigelhofer bekam von Organisator Peter Westner die letzte Wildcard für das Hauptfeld. Von den neun in der Qualifikation angetretenen Österreichern haben Lukas Jastraunig, Gibril Diarra und Manuel Pröll den Aufstieg in den Hauptbewerb geschafft.

Heiße Premiere in der Therme
(29.7.2010)
Bad Waltersdorf - ein Ort, an dem keine fünf Minuten vergehen und schon geraten innerhalb kürzester Zeit internationale Sportstars wie auch rotweißrote „Normalos“ gewaltig ins Schwitzen: Die einen am Fußballrasen im Rahmen eines Trainingscamps wie heuer z. B. Sanfrecce Hiroshima, Werder Bremen oder der englische Premiere-League-Club FC Arsenal London (u. a. mit den Stürmerstars Eduardo und Robin van Persie). Die anderen auf der über 25.000 m² großzügig angelegten Wellnesslandschaft der Heiltherme Bad Waltersdorf. Von 7. bis 14. August werden sich heuer in Bad Waltersdorf erstmals aber auch Tennisspieler nach vollbrachter Arbeit Gutes tun lassen können. Das „Thermenregion Bad Waltersdorf Open“, nach Telfs und Kramsach das dritte Future-Turnier der Austria F-Serie, wird vom Österreichischen Tennisverband in Kooperation mit Peter Westner, dem Besitzer des Freizeitparks vor Ort, organisiert und soll "nationale Nachwuchstalente, aber auch etablierte Routiniers nach Bad Waltersdorf locken", so ÖTV-Generalsekretär Peter Teuschl. Mit ein entscheidender Grund für die Future-Premiere im grünen Herzen Österreichs "war auch der 500 Zuseher fassende Center Court, der", so Teuschl, "den Freizeitpark als beliebten Austragungsort für Tennisturniere und größere Veranstaltungen etabliert hat." In der Steiermark wird dieses 10.000-Dollar-Turnier nach dem Davis Cup im März (Viertelfinale in der Europa-Afrika-Zone I gegen die Slowakei; Anm.) eine der größten Tennisveranstaltungen in diesem Jahr sein. Teuschl: "Aber sicherlich nicht die letzte. Auch in den kommenden Jahren wird Bad Waltersdorf alljährlich Austragungsort eines Future-Turniers sein."


Austria F3: Thermenregion Bad Waltersdorf Open

Kategorie:
ITF-Future (10.000 $)
Termin: 7.-14. August 2010
Players Party: 11. August 2010
Ort: Freizeitpark, 8271 Bad Waltersdorf
Belag: Sand
Turnierdirektor: Harry Westreicher
Info-Tel.: 03333/3535 bzw. 01/865 4506
Hotel-Buchungen: 03333/3150-0 oder info@badwaltersdorf.com 
Website:www.badwaltersdorf.com, www.sportaktivpark.com

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