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ATP

AUSTRIA F3 BERGHEIM: FISCHER/OSWALD HOLEN 3. TITEL IN FOLGE

Wechselhafte Erfolge am heutigen Viertelfinaltag im Tenniscamp Salzburg-Bergheim! Im Doppel gab es ein Südstadt-Endspiel (Bild), während im Einzel alle ÖTV-Profis zusammenpacken mussten! Trotzdem war die ersten Future Serie im heurigen Jahr ein voller Erfolg für Tennisaustria!

Triple-Erfolg für Martin Fischer und Philipp Oswald
Nach der Wüstenrot Trophy 2007, dem Tennis Teknology ttk Open 2007, konnte unser HSZ-Paradedoppel nunauch den Doppelbewerb bei der Bergheim Trophy für sich entscheiden. Wie schon letzte Woche, gab es auch diesmal ein reinösterreichisches Finale, in dem Andreas Haider-Maurer und sein PartnerArmin Sandbichler im ersten Satz nicht weniger als 6 Satzbälle hatten. Wäre einer davon zum Satzgewinn verwetrtet worden, hätte es womöglich eine Überraschung geben können. Doch letztlich holten sich Fischer/Oswald den Tie-Break mit 11/9 und das Match mit 7/6 6/2.
Im Einzel mussten am heutigen Viertelfinaltag alle ÖTV-Spieler die Heimreise antreten. Philipp Jelinek, der Mattseer in Diensten des TC Telfs, scheiterte auch deshalb, da er vom ungewohnte Turniermarathon der letzten drei Wochen bereits ein wenig gezeichnet war. Allerdings ließ sein Gegner, der Tscheche Jakub Hasek (ATP 537), gegenüber Donnerstag keine wirkliche Schwäche erkennen, sondern wirkte stärker und robuster, servierte oftmals unannehmbar und die Fehler von gestern produzierte er auch nicht mehr. So war ein müde wirkender Philipp Jelinek vor allem in Satz eins ohne große Siegchancen, kassierte gleich zu Beginn zwei Breaks und Hasek war mit 4/0 in Front. Als Jelinek sein Service zum 1/6 ein weiteres Mal abgab, war der Satz vorbei. Im zweiten Satz konnte Jelinek bis 2/2 mithalten, hatte jedoch dann das Pech ein Break zum 2/4 zulassen zu müssen. Jelinek konnte zwar noch ein Game gewinnen, das war es dann allerdings auch schon, da Hasek auf den Sieg servierte und das Game –wohl nach einigen Schwierigkeiten- doch noch nach Hause brachte. Trotzdem haben sich die Turnierwochen für Philipp Jelinek gelohnt, immerhin hat er sich drei Punkte für die ATP-Rangliste geholt, womit fortan das Zittern um einen Platz in der Qualifikation der Vergangenheit angehört.
Ausgeschieden sind auch die beiden HSZ-Profis Martin Fischer (ATP 432) und Armin Sandbichler (ATP 554). Fischer unterlag dem überraschend starken Schweizer Sven Swinnen ebenso in zwei Sätzen, wie der Tiroler Armin Sandbichler, der im ungesetzten Italiener Tomas Tenconi seinen Meister fand.

Tolle Partie von Philipp Jelinek und eine "Leistung mit Klasse"von Martin Fischer
Der Salzburger Philipp Jelinek hat sich bei der Bergheim Trophy 2007 presented by Wüstenrot so richtig warm geschossen. Diese Tatsache musste am Donnerstag auch der Deutsche Qualifikant Daniel Stoehr zur Kenntnis nehmen. Jelinek „verputzte“ Stoehr in genau sechzig Minuten und ließ ihm keine wirkliche Siegchance. Satz Nummer 1 glich hinsichtlich der Leistung dem zweiten Satz, wie ein Ei dem anderen, wobei nur die Spielzeit des ersten Satzes mit neunzehn Minuten extrem kurz war. Der zweite Satz währte dann ein wenig länger, vor allem auch deshalb, da das letzte Aufschlaggame Jelineks, mit dem er den überlegenen 6/2 6/2 Sieg sicherstellte, mehrmals in Einstand ging und andererseits Stoehr die eine oder andere Möglichkeit verpasste, noch ein Game zu machen. Doch schließlich konzentrierte sich der Mattseer nochmals so richtig und servierte zum verdienten Sieg aus und trifft nun auf den an sieben gesetzten Tschechen Jakub Hasek (ATP 537). Hasek besiegte im Achtelfinale den OÖTV-Spieler Markus Egger und entpuppte sich dabei einmal mehr als „Minimalist“, denn ein Break pro Satz reichte zum 6/4 6/4 Erfolg.
Seriensieger Martin Fischer (ATP 432) zeigte in einem sehr schweren Match gegen den Aufschlagspezialisten Lado Chikhladze (GEO/ATP 554) seine mentalen Qualitäten. Im ersten Satz reichte Fischer ein frühes Break und der VTV-Mann servierte zum 6/4 aus. Der zweite Durchgang ging dann mit 6/3 an den Kanonenaufschläger und alles sah nach einem engen dritten Satz aus. Doch Martin Fischer reichte ein exzellentes Return-Game um sich den Satz und damit das Match mit 6/3 zu sichern. Ebenfalls spannend ging es im ÖTV-Duell zwischen Armin Sandbichler und Andi Haider-Maurer zu. Mit 6/4 3/6 6/0 ging Armin Sandbichler letztlich als Sieger vom Platz und trifft nun im Viertelfinale auf den Italiener Thomas Tenconi (ATP 609).
Das Doppelfinale bestreiten Armin Sandbichler/Andi Haider-Maurer und Martin Fischer/Philipp Oswald.

Geglückte Revanche für Andi Haider-Maurer - Martin Fischer weiter souverän
Der Österreichertag begann mit einer Niederlage Patrick Schmölzers(WC), der gegen den HSZ-Profi und Turniersieger der Vorwoche MartinFischer (ATP 437) auch diesmal wieder auf verlorenem Posten Stand undseinen Ruf als Lieblingsgegner Fischers erneuerte. Fischer siegteschließlich mit 6/3 und 6/2. Der Niederösterreicher AndreasHaider-Maurer (ATP 446)) dagegen revanchierte sich für die im Turniervorher erlittene Erstrunden-Niederlage und schlug Christian Magg klarmit 6/3 und 6/2. Der nächste HSZ-Profi , Armin Sandbichler hatte MarioHaider-Maurer (NÖ/WC) zum Gegner und besiegte ihn mit 6/4 und 7/5. Imersten Satz reichte Sandbichler ein einziges Break zu Satzende, währendin Satz zwei deren vier notwendig waren um den älteren Haider-Maurer zubezwingen. Nach knapp mehr als eineinhalb Stunden nahm Sandbichlerseinem Gegner den Aufschlag ab und holte sich damit auch den Sieg.
Leider ist auch für Philipp Oswald (ATP 864), den zweiten Vorarlberger in der Südstadt-Truppe, das Turnier in Bergheim zuEnde. Er unterlag dem Italiener Alberto Giraudo (ATP 537) mit 5/7 6/3und 3/6.
Ausgeschieden ist auch der Sohn der ehemaligen Nummer vier derTenniswelt gleichen Namens, Miloslav Mecir (SVK), der dem TschechenJakub Hasek (7) mit 3/6 und 4/6 unterlag.
Trotz einer guten Leistung ist für die beiden „Salzburger Patricks“ die Bergheim Trophy 2007 Geschichte! Patrick Linke (TC Salzburg-Bergheim/WC) konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nur im ersten Satz erfüllen, den er jedoch nach rund fünfundvierzig Minuten gegen den Slowenen Marko Tkalec (ATP 485) nach einem engen Tiebreak mit 6/8 abgeben musste. Der zweite Satz war dann nur mehr Formsache, Tkalec zog schnell auf 4/04 davon, ehe er nach kaum einer halben Stunde Linke das Service abnahm und als Zweisatzsieger den Platz verließ.
Das Match des STC-Boys Patrick Telawetz (Q) gegen den Oberösterreicher Markus Egger begann mit einem Break des Hinterglemmers, der Egger im ersten Satz nur ein Game überließ. Im zweiten Satz wurde Telawetz gleich zu Satzbeginn der Aufschlag abgenommen, den dieser bis zum Schluss verteidigen konnte und dadurch den Satzgleichstand erreichte. Im Finalsatz, in dem Telawetz ein weiteres Break zum 2/3 kassierte, war dann auch die körperliche Verfassung nicht mehr in dem Maße da, dass sich Telawetz gegen die drohende Niederlage auflehnen hätte können. Nach rund zwei Stunden servierte Egger das Match aus und siegte mit 1/6 6/4 und 6/2.

Riesen-Überraschung durch den Neo-TTV Spieler Philipp Jelinek

„Ich freu mich riesig, weil ich schon so lange dagegen anrenne und jetzt habe ich es endlich geschafft!“ Das waren Philipp Jelineks (TTV/Qu) erste Worte nach Beendigung des Sensationsmatches gegen den an vier gesetzten Italiener Gianluca Naso (ATP 466). Jelinek, der wie aus der Pistole geschossen begann, war schnell mit 3/0 und 4/2 in Führung gegangen, ehe er nach knapp mehr als zwanzig Minuten den ersten Satzball zum 6/2 verwendete. Der zweite Satz sah einen voll konzentrierten Jelinek, der Naso keinerlei Siegchancen ließ, nach genau fünfzig Minuten den Spuk beendete und Naso eine empfindliche 6/2 6/0 Niederlage zufügte. Wichtig vor allem ist für Jelinek, dass er mit diesem Sieg seinen ersten ATP-Punkt einfahren konnte! Am Mittwoch wird es Jelinek nun mit dem Deutschen Qualifikanten Daniel Stoehr zu tun bekommen, der Filip Zeman (CZE/Q) mit viel mehr Mühe als ihm lieb war, mit 4/6 6/4 und 7/6 (5) besiegen konnte.
Im Einzel waren sonst am heutigen Tag keine ÖTV-Profis im Einsatz, aber im Doppel gab es zwei Siege. Das neu formierte Südstadt-Doppel Armin Sandbichler/Andi Haider-Maurer, siegte überlegen gegen die beiden Italiener Paolo Beninca und Corrado DegliÍncerti-Tocci mit 6/0 6/4 und die Seriensieger Philipp Oswald/Martin Fischer siegten in der Neuauflage des Finales von letzter Woche gegen Christian Magg und Patrick Schmölzer mit 7/5 6/1.

Morgen Dienstag ist in der Halle des Tenniscamps Salzburg-Bergheim Großkampftag für "Rot-Weiss-Rot:
Um 10:30 Uhr startet die Partie zwischen Mario Haider-Maurer (ATP 1009) und Armin Sandbichler (ATP 554) sowie die Finalwiederholung von letzter Woche zwischen Martin Fischer (ATP 432) und Patrick Schmölzer (ATP 746). Danach kommt es zur Revanche im Match zwischen Andi Haider-Maurer (ATP 446) und Christian Magg (ATP 808) und Patrick Linke (ATP -) trifft auf Marko Tkalec (SLO/ATP 482). In der 3. Runde des Tages treffen Markus Egger (ATP 889) und Patrick Telawetz (ATP-) sowie Philipp Oswald (ATP 864) und Alberto Giraudo (ITA/ATP 537) aufeinander.

Vier brisante ÖTV-Duelle im Hauptbewerb
Ein spannenderes Ergebnis hätte die heute erfolgte Auslosung für den Hauptbewerb nicht ergeben können, denn es kommt gleich in Runde 1 zu vier ÖTV-Duellen. Allen voran das Duell der beiden Finalisten aus der Vorwoche zwischen Martin Fischer (ATP 437) und Patrick Schmölzer (ATP 754). Der Steirer wird sich sicherlich einiges überlegen, um den derzeit in Hochform spielenden HSZ-Profi aus Vorarlberg diesmal bezwingen zu können. Das nächste Duell ist ebenfalls eine Wiederholung der Vorwoche. Der an Nummer 3 gesetzte Waldviertler Andi Haider-Maurer (ATP 447) trifft wieder auf Christian Magg (ATP 808). Bereits letzte Woche war dieses Match eine knappe Angelegenheit, es wird sich zeigen wer diesmal der Bessere sein wird. In einem weiteren ÖTV-Duell treffen HSZ-Profi Armin Sandbichler (ATP 554) und Mario Haider-Maurer (ATP 1009) aufeinander. Bei den beiden Grundlinienspezialisten kann man sich auf einen harten und langen Kampf einstellen, wobei die Chancen sicherlich gleich verteilt sind. Das letzte ÖTV-Duell findet zwischen Markus Egger (OÖTV) und dem Lokalmatador Patrick Telawetz statt.

Spannender letzter Qualifikationstag im Tenniscamp Salzburg-Bergheim

Tolle kämpferische Leistungen konnte man am letzten Qualitag in Salzburg-Bergheim beobachten und verantwortlich dafür waren die Lokalmatadore Patrick Telawetz und Philipp Jelinek. Telawetz triumphierte in einem sehr engen Match gegen den Deutschen Daniel Müller (ATP 1087) und hatte schwer zu kämpfen, ehe er durch ein Break mit 6/4 in Führung ging. Der zweite Satz wogte lange hin und her, ging in den Tiebreak, den der Deutsche mit 12/10 für sich entschied und damit den Satzgleichstand erreichte. Der Finalsatz bot dann Dramatik pur, da sowohl Telawetz, als auch Müller je ein Break gelang, das jedoch keiner der beiden zum Satzgewinn nutzen konnte. Der Tiebreak war dann allerdings nichts für schwache Nerven, ein Chairumpire musste auf den Platz und Telawetz ging schnell mit 5/2 in Führung. Nachdem Daniel Müller auf 4/5 herangekommen war, servierte der Hinterglemmer das Match zum 6/4 6/7 (10) und 7/6 (4) Sieg aus. Im Hauptfeld trifft Telawetz nun auf den OÖTV-Profi Markus Egger.
Philipp Jelinek hatte den Briten Alexander Slabinsky (ATP 819) zum Gegner und holte sich Satz eins nach einem Break am Schluss des Satzes mit 6/4. Im zweiten Satz fiel die Entscheidung erst im Tiebreak, den der Neo-Tiroler von Anfang an beherrschte und sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen ließ. Jelinek siegte schlussendlich mit 6/4 7/6 und trifft in der ersten Hauptrunde auf den an Nummer 4 gesetzten Italiener Gianluca Naso (ATP 466).

Die Wild Cards für den Hauptbewerb wurden vergeben
Der Österreichische Tennisverband honorierte die bisher starkenLeistungen von Philipp Oswald (VTV), Christian Magg (STTV) und Mario Haider-Maurer (NÖTV), die mit je einer Wildcard für den Hauptbewerbbedacht wurden. Die vierte Wildcard hat „Gastgeber“ Patrick Linke (TCSalzburg-Bergheim) erhalten. Der Finalist aus der Vorwoche, der Steirer Patrick Schmölzer erhielt aufgrund des Finaleinzuges einen "Special Exempt" und steht somit fix im Hauptfeld.

Philipp Jelinek und Patrick Telawetz nützen ihre Quali-Wildcards

Die Bergheim Trophy 2007 presented by Wüstenrot begann am Sonntag mit der Qualifikation. Dreizehn Österreicher, fünf Salzburger inklusive, wurden für den Draw akzeptiert. Während der Radstädter STC-Boy Gerald Kamitz, Mathias Feitsch (WTV), Yannick Weihs, Patrick Gamauf, Bertram Steinberger, Christian Kloimüllner (alle NÖTV) und Georg Novak (BTV) auf Grund ihres ATP-Rankings in den Draw aufgenommen werden konnten, erhielten Florian Farnleitner und Philipp Jelinek je eine Wildcard vom Veranstalters. Dazu erkämpften sich Patrick Telawetz (1. STC Stiegl) und der Wahloberösterreicher Markus Weiglhofer je eine Wildcard über die Pre-Qualifikation. Max Krammer kam ohne Punkte in den Qualiraster.
Der Radstädter Gerald Kamitz war aufgrund seines ATP-Rankings in der Qualifikation an Acht gesetzt, allerdings nützte ihm das letztlich nicht viel, da er gegen den Sohn der ehemals „slowakischen Katze“ Miloslav Mecir in drei Sätzen unterlag. Auch seinem STC-Kollegen Florian Farnleitner erging es nicht viel besser. Er unterlag dem Deutschen Mike Steinherr mit 4/6 und 1/6 und schied aus. Eine Runde weitergekommen sind Philipp Jelinek, der nach einem schwachen ersten Satz, seinen Kontrahenten Max Krammer (NÖTV) doch noch recht sicher beherrschte und in zwei Sätzen gewann. In Runde zwei schlug er den deutschen Überraschungs-Boy Tobias Simon mit 6/2 und 6/2.
Markus Weiglhofer überstand Runde eins durch einen Zweisatzsieg über Alexander Somogyi (SVK), ehe er in Runde zwei Schulterprobleme bekam und bei 2/6 6/3 und 1/2 aus seiner Sicht aufgab. Neuerlich eine starke Vorstellung lieferte der Hinterglemmer Patrick Telawetz (1. STC Stiegl). Wie er den Italiener Gaetano Marrone, der über ein ATP-Ranking verfügt, in zwei Sätzen beherrschte, war schon beeindruckend. Weiters besiegte er in Runde 2 den an Nummer 4 gesetzten Tschechen Jiri Skolouik in drei Sätzen. In der dritten Runde trifft der Pinzgauer nun auf den an elf gesetzten Deutschen Daniel Müller. Von den Österreichern landeten Georg Novak und Michael Linzer Erstrundensiege, während für den großen Rest das Turnier nach Runde eins zu Ende war.
Am Montag wird in Bergheim um 10.00 Uhr mit der dritten Runde begonnen, danach folgt das Qualifinale und die Auslosung für den Hauptbewerb.

Zwei Salzburger schafften den Sprung in die Qualifikation

Patrick Telawetz schlug zunächst den Deutschen Luis Rattenhuber 6/1 6/4, anschließend entschied er gegen Tomas Toman (SVK) sein Match erst im Champion-Tiebreak (6/2 6/7 10/7), ehe er im Qualifinale den Rumänen Cosmin Georgescu mit 6/3 und 6/0 abfertigte. Auch Markus Weiglhofer startete mit einem leichten 6/1 6/3 Sieg über den Deutschen Wolfgang Wenus, ehe er in Runde drei gegen Philipp Schulz (GER) besonders im Eröffnungssatz „hart hergenommen wurde“, um doch noch als 7/6 6/2 Sieger den Court zu verlassen. Im Qualifinale musste er gegen den Schweizer Alex Cucuz in den Champions-Tiebreak, verjuxte fünf Matchbälle und musste noch zittern, um schlussendlich doch noch jubeln zu können. Er holte sich die Wildcard für die Qualifikation durch einen 6/4 4/6 und 13/11 Sieg.
Die Qualifikation für die Bergheim Trophy 2007 presented by Wüstenrot beginnt heute Sonntag (28.01.) ab 09.00 Uhr und endet am Montag.


bh

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